Protokolle der Sitzungen der Gemeindevertretung und des Rates der Gemeinde Lindenberg
Vollständigen Titel anzeigen
E.I.RdKB_13201
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 02 Rat >> 02.01 Leitungstätigkeit >> 02.01.02 Anleitung und Kontrolle der nachgeordneten örtlichen Räte
1949 - 1968
Enthält u.a.: Bodenreform- Bauprogramm (Befehl 209 der SMAD). - Schulneubau. - Straßenbeleuchtung. - Sportplatz. - Abberufung und Berufung der Bürgermeister Jesse, Gerhard Ballentin, Glöckner, Petermann, Willi Henke, Wilhelm Bürgerle, Gerhard Friedrich, Erwin Habermann. - Befestigung Bucher Weg. - Werbung für die Volkspolizei. - Bewirtschaftung und Erweiterung Friedhof. - Umwandlung Erntekindergarten in Dauerkindergarten. - Brücke Karower Weg. - Busanbindung. - Dorfteich. - Zustand Archiv. - Landwarenkaufhaus. - Einsatzfähigkeit Feuerwehr. - Übernahme des Objektes der Grenzpolizei für Hort, Werkräume, Dorfklub, Gemeindeschwester und Hausmeisterwohnung. - Kulturhaus Neu- Buch. - Unterstützung der LPG und der landwirtschaftlichen Produktion. - Abnahme Bevölkerungszahl. - Probleme der Jugendarbeit. - Bau Wasserleitung. - Straßeninstandsetzung. - Einführung 10- Klassenschule. - Bau Wasserwerk. - Namensverleihung "Albert Schweitzer" an die Schule. - Bildung eines einheitlichen Reparatur- und Werterhaltungsfond. - Hinweis auf Bürgermeister Brenning.
auch: Berichte über die Gemeindevertretungssitzungen. - Bericht zur Rechenschaftsberichtsversammlung mit Angaben zur Einwohnerzahl 1950. - Bericht über die Komplexuntersuchung in der Gemeinde 20.01.1953 (mit Angaben zu den Einwohnern und zur Struktur). - Plan des Nationalen Aufbauwerkes (NAW). - Berichte des Instrukteurs des Rates des Kreises. - Dorfarbeitsplan 1955. - Arbeitspläne Gemeindevertretung und Rat. - Revisionsprotokoll 01.05.1957 - 31.12.1958. - Bericht über die Woche der Plankontrolle. - Berichte der Mandatsprüfungskommission. - Beschlüsse zur Konstituierung der Gemeindevertretung 1961 und 1965. - Maßnahmen zur Durchsetzung des Gesetzes über die Vollgenossenschaftlichkeit. - Bericht zur Auseinandersetzung zur Arbeitsweise des stellvertretenden Bürgermeisters Dauer. - Wahl Schiedsmänner.
auch: Berichte über die Gemeindevertretungssitzungen. - Bericht zur Rechenschaftsberichtsversammlung mit Angaben zur Einwohnerzahl 1950. - Bericht über die Komplexuntersuchung in der Gemeinde 20.01.1953 (mit Angaben zu den Einwohnern und zur Struktur). - Plan des Nationalen Aufbauwerkes (NAW). - Berichte des Instrukteurs des Rates des Kreises. - Dorfarbeitsplan 1955. - Arbeitspläne Gemeindevertretung und Rat. - Revisionsprotokoll 01.05.1957 - 31.12.1958. - Bericht über die Woche der Plankontrolle. - Berichte der Mandatsprüfungskommission. - Beschlüsse zur Konstituierung der Gemeindevertretung 1961 und 1965. - Maßnahmen zur Durchsetzung des Gesetzes über die Vollgenossenschaftlichkeit. - Bericht zur Auseinandersetzung zur Arbeitsweise des stellvertretenden Bürgermeisters Dauer. - Wahl Schiedsmänner.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Barnim (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Landkreise (Tektonik)
- Kreis Bernau bis 1993 (Tektonik)
- Rat des Kreises Bernau/Kreistag (Bestand)
- 02 Rat (Gliederung)
- 02.01 Leitungstätigkeit (Gliederung)
- 02.01.02 Anleitung und Kontrolle der nachgeordneten örtlichen Räte (Gliederung)