Ernst Messerschmid präsentiert das Ideenland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024042/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Mai 2002
23. Mai 2002
Wenn einer den Überblick hat, dann er: Professor Ernst Messerschmid - Physiker und Astronaut - der erste waschechte Schwabe im Weltall. 1985 umkreiste er im Spacelab die Erde. Mit an Bord des Raumlabors waren außer einem Wappen seiner Heimatstadt Reutlingen auch Ausrüstung von Hightech-Firmen aus dem Land wie Zeiss oder Dornier. Und Experimente in der Schwerelosigkeit, die von baden-württembergischen Universitäten ausgetüftelt wurden.
Ernst Messerschmid präsentiert "das Ideenland": Geistesblitze von Tüftlern und Erfindern, Top-Leistungen und Spitzenprodukte - made in Baden-Württemberg. Im Forschungszentrum Karlsruhe entwickeln Wissenschaftler winzige Motoren und neue Antriebe für künstliche Hände, Biotechnologie-Firmen in Heidelberg und Mannheim entschlüsseln die Botschaft der Gene, Freiburg ist als Solar-Stadt ganz vorne und in Walldorf macht SAP aus der Idee einen Welterfolg.
Ernst Messerschmid geht in die Luft - die mordernsten und besten Segelflugzeuge der Welt kommen aus Kirchheim/Teck. Und an der Werkbank trifft er den "König der Erfinder": Artur Fischer, der mit dem Dübel Geschichte schrieb und mit über 80 Jahren immer noch vor neuen Einfällen sprüht.
50 Jahre Baden-Württemberg - Geschichte von badischen Erfindern und schwäbischen Tüftlern: Zum Beispiel auch die eines hartnäckigen Bastlers aus dem badischen Villingen, der mit seiner patentierten Greifschaufel die schwäbische Kehrwoche verbessern will. Ein Beispiel von vielen kreativen Ideen und Innovationen, die Baden-Württemberg einen Spitzenplatz in der Hitliste der Patentanmeldungen sichern.
Ernst Messerschmid präsentiert "das Ideenland": Geistesblitze von Tüftlern und Erfindern, Top-Leistungen und Spitzenprodukte - made in Baden-Württemberg. Im Forschungszentrum Karlsruhe entwickeln Wissenschaftler winzige Motoren und neue Antriebe für künstliche Hände, Biotechnologie-Firmen in Heidelberg und Mannheim entschlüsseln die Botschaft der Gene, Freiburg ist als Solar-Stadt ganz vorne und in Walldorf macht SAP aus der Idee einen Welterfolg.
Ernst Messerschmid geht in die Luft - die mordernsten und besten Segelflugzeuge der Welt kommen aus Kirchheim/Teck. Und an der Werkbank trifft er den "König der Erfinder": Artur Fischer, der mit dem Dübel Geschichte schrieb und mit über 80 Jahren immer noch vor neuen Einfällen sprüht.
50 Jahre Baden-Württemberg - Geschichte von badischen Erfindern und schwäbischen Tüftlern: Zum Beispiel auch die eines hartnäckigen Bastlers aus dem badischen Villingen, der mit seiner patentierten Greifschaufel die schwäbische Kehrwoche verbessern will. Ein Beispiel von vielen kreativen Ideen und Innovationen, die Baden-Württemberg einen Spitzenplatz in der Hitliste der Patentanmeldungen sichern.
0:43:50; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 50 Jahre Baden-Württemberg
Bohlen, Friedrich von
Bosch, Ludwig
Disch, Rolf
Holighaus, Tilo; Ingenieur, Segelflieger, 1969-
Schulz, Stefan
Thiess, Michael
Freiburg im Breisgau FR
Heidelberg HD
Kirchheim unter Teck ES
Mannheim MA
Walldorf HD
Biologie; Biotechnologie
Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
Energie: Alternative Energiequelle: Solarenergie
Erfindung
Forschung
Jubiläum: 50 Jahre Baden-Württemberg
Wirtschaftsunternehmen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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