Roger Loewig mit Creszentia Troike
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Loewig 2206
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 3. Korrespondenz >> 3.1. Roger Loewig mit Creszentia Troike
Aug. 1963 - Aug. 1964
Enthält: 12 Schreiben von Roger Loewig an Creszentia Troike (27. August 1963, 27. September 1963, [Oktober 1963], 28. November 1963, 27. Dezember 1963, 29. Januar 1964, 29. Februar 1964, 31. März 1964, 29. April 1964, [05. Juni 1964], 29. Juni 1964, 29. August 1964).- 12 Schreiben von Creszentia Troike an Roger Loewig (03. September 1963, 17. September 1963, 17. Oktober 1963, 10. November 1963, 11. Dezember 1963, 13. Januar 1964, 09. Februar 1964, 11. März 1964, 19. April 1964, 14. Mai 1964, 10. Juni 1964, 05. Juli 1964). Enthält auch: Schreiben Rechtsanwalt Otto Winde an Roger Loewig vom 06. April 1964.- Presseausschnitte mit Artikeln von Werner Micke. Betrifft: Inhaftierung Roger Loewigs in der Untersuchungshaftanstalt des MfS Berlin-Pankow: monatlich zugelassene Schreiben.
25 Br. m. 26 Umschl., 61 Bl., hs., masch.
Archivale
Verweis: S. a.: Creszentia Troike: "Eventuell Einleitung zu "Briefe aus dem Gefängnis" [1998/99], VE 2207. -
Berlin
Halle/Saale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ