47. Internationale Filmfestspiele 1997 (vom 13.02. bis 24.02.1997); Eröffnung; Zoo Palast; Hardenbergstraße 29a (Charlottenburg)
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F Rep. 290 (05) Nr. 0387245
Registratursignatur: F Rep. 290 (05) Nr. K01588
F Rep. 290 (05) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (05) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
13. Februar 1997
Enthält: die Jury von links nach rechts: Jack Lang (Präsident der Jury der Festspiele); Férid Boughedir; Hark Bohm; Maggie Cheung; Fred Gronich; David Hare; Per Holst; Boleslaw Michalek; Ning Ying; Marianna Sägebrecht; Humberto Solas
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Esch-Marowski, Barbara
Format: 24 x 36
Bohm, Hark
Boughedir, Férid
Cheung, Maggie
Gronich, Fred
Hare, David
Holst, Per
Lang, Jack
Michalek, Boleslaw
Sägebrecht, Marianna
Solas, Umberto
Ying, Ning
Hardenbergstraße 29a (Charlottenburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:09 MEZ