Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung / Gesellschaft für Volksbildung in Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), S 1828
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Erziehung und Bildung/Ausbildung
1876
1891 - 1928
Enthält u.a.: Broschüre "Zur Reform unserer Volksliteratur", Berlin o.D.; Einladungen zu Generalversammlungen; Broschüre "Wie gründet und leitet man ländliche Volksbibliotheken", Berlin 1902; Broschüre "Bücher für Volksbibliotheken", Berlin 1901; Statut der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung, 1876; Broschüre "Wie erhält man sich gesund und erwerbsfähig", Berlin 1904; Veröffentlichungsschrift des Vereins zur Verbreitung guter volkstümlicher Schriften, [1905]; Mitgliederverzeichnis des Komitees für Massenverbreitung guter Volksliteratur, [1905]; Satzungen des Vereins für Massenverbreitung guter Volksliteratur, Berlin 1905; Berichte und Veröffentlichungen der genannten Vereine und Gesellschaften
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
nachfolgende Akten: Az. 6720/85
Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung
Gesellschaft für Volksbildung
Verein zur Verbreitung guter volkstümlicher Schriften
Komitee für Massenverbreitung guter Volksliteratur
Verein für Massenverbreitung guter Volksliteratur
Berlin
Verein
Bildung
Volksbildung
Bibliothek
Literatur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ