Gemeinde Hagen-Grinden
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42, 103
42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Flecken Langwedel
1923-1968
Enthält: Nicht genehmigte Verfassung der Gemeinde, 10.01.1946 Niederschrift der Sitzung des Gemeindeausschusses, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung (wurde nicht gebilligt), 27.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung, Einschätzung des Bezuges des bezahlten Angestellten, 27.02.-11.03.1946 Stehende Regeln für Gemeinderäte (Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung), 05.03.-14.05.1946 Nachträge zur Gemeindeverfassung, 13.03.-29.04., 31.07.-03.09.1946 Ergänzung zu den Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 12.08.-17.09.1946 Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 26.10.1951 Hauptsatzung, 15.11.1955-07.05.1956, Änderung der Hauptsatzung, 21.-30.10.1959, neue Hauptsatzung, 22.08.-07.09.1964, Az.: 0/00/010-60 Beschluss eines Ortsstatuts für den Naturaldienst, 19.02.1923, Az.: 010-60/1/36 Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Hagen-Grinden, 17.12.1957 Gemeindesatzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeister, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung der Gemeinde Tätigen, 30.06.1956, ein erwogener Nachtrag erübrigt sich, 27.02.-06.04.1962, Beifügungen, 31.03.-08.04.1963, 08.-25.02.1966, Az.: 00/010[-60] Satzung über Erschließungsbeiträge, 04.-21.08.1962 Angaben zu der Person des Bürgermeisters Heinrich Blohme, Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge, vormalige Mitgliedschaft in der NSDAP, 20.05.1945 Vorschläge zur Berufung neuer Gemeinderatsmitglieder u. der Beigeordneten, 04.08.1945 Protokoll zur Gemeindeausschusssitzung, Wiederwahl des Blohme als Bürgermeister, Erwählung des Johann Schumacher als Angestellter (Gemeindedirektor), Bitte um Genehmigung, Entscheidung für Heinrich Lüers als Beigeordneter, 19.-22.01.1946 (Gültigkeit der ordnungsmäßigen Bestellung des Lüers zum 08.03.1946) Einsetzung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 25.08., 26.10., 26.11.1945 sowie undatiert Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, ohne Datum Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 24.12.1945 Wahl des Heinrich Lüers zum Bürgermeister u. des Hinrich Früchtenicht zum Beigeordneten, 08.10.1946 Rücktritt des Gemeinderatsmitgliedes Wilhelm Laudien unter Angabe von Gründen, Bestallung des Heinrich Blohme, 14.10.-07.11.1946 Heinrich Lüers lehnt eine Annahme der Wahl als Bürgermeister ab, da infolge der Kriegshandlungen sein Anwesen abbrannte u. er in einer Baracke wohnt, Bestellung des Heinrich Blohme zum Bürgermeister, 25.11.-03.12.1946 Kassenverwalter ist Wilhelm Ditschuneit, 24.03.1947 Abermalige Wahl des Blohme als Bürgermeister, Erwählung des Hinrich Früchtenicht als Beigeordneter, 13.10.-16.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 19.01.1949 Niederschrift der Gemeindeausschusssitzung, wiederum Wahl des Blohme zum Bürgermeister u. des Otto Schumacher zum Stellvertreter, Gewährung von Weihnachtsgeld für Russlandheimkehrer, 12.-19.12.1949 Erneute Erwählung der Vorgenannten, 13.112.1951-10.01.1952, 08.-14.12.1953, 01.?, 11.?[im Dokument Tippfehler: „71.“ Dezember]-12.12.1954, 27.04.-01.05.1955 (auch Amt des Schumacher im Verwaltungsausschuss) Mitglieder der Gemeindevertretung, 21.11.1956, Az.: 0/00/010-02, [Eingang] 08.03.1962, 27.09.1964 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 14.04.-02.05.1953, Az.: 0/00/010
Enthält: Geschäftsordnung für den Verwaltungsausschuss, 30.04.1956 Geschäftsordnung für den Rat, 10.09.1956 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Beibehaltung der Zweiteilung Bürgermeister – Gemeindedirektor, 13.10.-01.11.1947 Strafregisterauszug für Gemeindedirektor Johann Schumacher, 10.11.1947 25-jähriges Dienstjubiläum des Bürgermeisters Heinrich Blome in einer mehr als 35-jährigen Bürgermeisterdienstzeit (Wahl zum Gemeindevorsteher am 19.03.1909, im Ersten Weltkrieg Wehrdienst, erneute Übernahme der Dienstgeschäfte am 28.12.1918, sein Bruder löste ihn am 21.09.1919 ab, Berufung des Heinrich Blohme zum Dorfschulzen am 25.02.1935), Presseberichte, 01.07.-08.12.1960 80. Geburtstag des Blohme, 05.12.1961 Verpflichtung des Gemeindedirektors Johann Schumacher auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 01.02.1962 Zeitungsartikel zum 83. Geburtstag des Altbürgermeisters Blohme u. Ehrung für langjährigen Dienst, 05.12.1964 Wahl des Schumacher zum Bürgermeister u. der Beigeordneten, 1. Beigeordneter wird Wilhelm Schindel, 27.10.1964 Beurkundung der Bestellung des Gemeindedirektors, 27.10.1964 Protokoll der Gemeinderatssitzung, u.a. Entscheidung für Schindel als Bür-germeister u. Gemeindedirektor u. für Werner Blohme als Stellvertreter, 08.-19.02.1966 Tod des „Mester“ Heinrich Blohme, Todesanzeigen, Pressemeldungen, 12.-16.05.1966 Hinweisen des Bürgermeisters Wilhelm Rudolf Schindel auf die Bedeutung der Verschlusssachen, Bindung an die gewissenhafte Ausführung seiner Pflichten, 28.03.1966 Öffentliche Bekanntmachung eines Termins in der Flurbereinigungssache Langwedel (Weserstaustufe), Schreiben des Niedersächs. Kulturamtes Ver-den, 17.-27.12.1956, Az.: 00/010-60 Weg nach Hemhude u. Meyerwiede, Entfernung eines Schildes „Anlieger frei“, Erlaubnis zum Zelten, 03.-10.09.1965 Schadensregelung wegen Verschlechterung des Trink- u. Brauchwassers durch die Bundesrepublik Deutschland, 07.02.1968
Enthält: Geschäftsordnung für den Verwaltungsausschuss, 30.04.1956 Geschäftsordnung für den Rat, 10.09.1956 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Beibehaltung der Zweiteilung Bürgermeister – Gemeindedirektor, 13.10.-01.11.1947 Strafregisterauszug für Gemeindedirektor Johann Schumacher, 10.11.1947 25-jähriges Dienstjubiläum des Bürgermeisters Heinrich Blome in einer mehr als 35-jährigen Bürgermeisterdienstzeit (Wahl zum Gemeindevorsteher am 19.03.1909, im Ersten Weltkrieg Wehrdienst, erneute Übernahme der Dienstgeschäfte am 28.12.1918, sein Bruder löste ihn am 21.09.1919 ab, Berufung des Heinrich Blohme zum Dorfschulzen am 25.02.1935), Presseberichte, 01.07.-08.12.1960 80. Geburtstag des Blohme, 05.12.1961 Verpflichtung des Gemeindedirektors Johann Schumacher auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 01.02.1962 Zeitungsartikel zum 83. Geburtstag des Altbürgermeisters Blohme u. Ehrung für langjährigen Dienst, 05.12.1964 Wahl des Schumacher zum Bürgermeister u. der Beigeordneten, 1. Beigeordneter wird Wilhelm Schindel, 27.10.1964 Beurkundung der Bestellung des Gemeindedirektors, 27.10.1964 Protokoll der Gemeinderatssitzung, u.a. Entscheidung für Schindel als Bür-germeister u. Gemeindedirektor u. für Werner Blohme als Stellvertreter, 08.-19.02.1966 Tod des „Mester“ Heinrich Blohme, Todesanzeigen, Pressemeldungen, 12.-16.05.1966 Hinweisen des Bürgermeisters Wilhelm Rudolf Schindel auf die Bedeutung der Verschlusssachen, Bindung an die gewissenhafte Ausführung seiner Pflichten, 28.03.1966 Öffentliche Bekanntmachung eines Termins in der Flurbereinigungssache Langwedel (Weserstaustufe), Schreiben des Niedersächs. Kulturamtes Ver-den, 17.-27.12.1956, Az.: 00/010-60 Weg nach Hemhude u. Meyerwiede, Entfernung eines Schildes „Anlieger frei“, Erlaubnis zum Zelten, 03.-10.09.1965 Schadensregelung wegen Verschlechterung des Trink- u. Brauchwassers durch die Bundesrepublik Deutschland, 07.02.1968
Verzeichnung
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.04.2026, 8:09 AM CEST
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