Akten des Landgrafen Philipp: Revers Georgs v. Reckerode und Heinrichs v. Schachten. (Im Samtarchive.) Ausschreiben an Kurpfalz, Kurtrier, Kurmainz und den Bischof von Worms, an die hessischen Städte und Beamten, (Dabei ein Schreiben aus der Registratur des Statthalters an der Lahn.) an die Äbte von Hersfeld und Fulda, an die Grafen Ludwig von Stolberg, Kurt von Tecklenburg, Heinrich von Isenburg, Günther von Schwarzburg und die sonstigen im Lehensverbande zu Hessen stehenden Grafen, an Eberhard Schenk, Philipp Diede, Johann und Jost v. Dalwigk, Daniel Scheuernschloß, Helwig v. Rückershausen den jüngeren, Heinrich v. Schachten, an die hessische Ritterschaft überhaupt, an den Kurfürsten von Brandenburg, den Herzog Moritz von Sachsen und die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Ausschreiben an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm, Magdeburg, Braunschweig, Bremen und Hamburg. Briefwechsel mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Dabei ein Schreiben des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode (in Ausf.) u. des Landgrafen Philipp an Simon Bing in Ausf.
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Akten des Landgrafen Philipp: Revers Georgs v. Reckerode und Heinrichs v. Schachten. (Im Samtarchive.) Ausschreiben an Kurpfalz, Kurtrier, Kurmainz und den Bischof von Worms, an die hessischen Städte und Beamten, (Dabei ein Schreiben aus der Registratur des Statthalters an der Lahn.) an die Äbte von Hersfeld und Fulda, an die Grafen Ludwig von Stolberg, Kurt von Tecklenburg, Heinrich von Isenburg, Günther von Schwarzburg und die sonstigen im Lehensverbande zu Hessen stehenden Grafen, an Eberhard Schenk, Philipp Diede, Johann und Jost v. Dalwigk, Daniel Scheuernschloß, Helwig v. Rückershausen den jüngeren, Heinrich v. Schachten, an die hessische Ritterschaft überhaupt, an den Kurfürsten von Brandenburg, den Herzog Moritz von Sachsen und die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Ausschreiben an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm, Magdeburg, Braunschweig, Bremen und Hamburg. Briefwechsel mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Dabei ein Schreiben des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode (in Ausf.) u. des Landgrafen Philipp an Simon Bing in Ausf.
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
Januar - Dezember 1543
Enthält: 1543 Januar. Reckerodes und Schachtens Quittung über den Empfang eines Abforderungsbriefes (Im Samtarchive.)
Enthält: Februar. Verhinderung streifender Rotten. Befehl an den Statthalter von Marburg, nötigenfalls Hilfstruppen nach der Obergrafschaft zu senden. Hilfegesuch bei den Rheinischen Einungsverwandten gegen die in der Umgebung der Obergrafschaft Katzenelnbogen geworbenen Knechte
Enthält: März. Versehung der Städte mit Geschützen (die nach Beendigung des braunschweigischen Zugs verkauft worden waren), mit Rohren, langen Spießen und anderem Kriegsgerät
Enthält: April. Fahnden nach den durch Hessen 'sich durchschleifenden' Anhängern des Herzogs Heinrich. Aufmahnung an die gräflichen Lehenleute, Städte und Ämter, sich in Kriegsbereitschaft zu setzen, Verbot an Adelige, außer Landes zu gehen. Kornvorrat im Lande. Rückgabe an den Pfalzgrafen Friedrich gerichteter aufgefangener Briefe
Enthält: Mai. Verbot des Getreideverkaufs außer Landes. Kundschaft auf Herzog Heinrich und Jost v. Kalenberg über Kraft v. Boineburg
Enthält: Juli, August. Befehl des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode, sich gegenüber dem Landgrafen zu verbürgen, daß er dem Herzog Heinrich nicht anhängen wolle. Werbung des Statthalteramtsverwalters zu Kassel Hermann v. Hundelshausen bei der Herzogin-Witwe von Braunschweig. Kundschaften über Werbungen in der Altmark usw. Infolgedessen Hilfegesuch bei einungs- und erbeinungsverwandten Fürsten gegen einen feindlichen Überzug. Befehl an die Lehenleute, sich bereit zu halten
Enthält: September. Abermaliges Aufgebot gegen Herzog Heinrich und seinen Sohn Karl Viktor. Versehung der Festungen mit Proviant. Befragung der Stimmstädte wegen der drohenden Rüstungen des Herzogs Heinrich und der Gegenmaßregeln, bezw. der hierfür flüssig zu machenden Gelder
Enthält: Oktober. Brief Kaspar Schencks, dessen Gefangenschaft, Graf Ludwig von Stolberg, Reise Graf Wilhelms v. Fürstenberg zum Kaiser wegen der Defension gegen Herzog Heinrich. Erneuerung des Befehls an die Lehenleute, sich einheimisch zu halten
Enthält: Dezember. Aufgebot zweier Dritteile der Mannschaften aus den Städten
Enthält: Februar. Verhinderung streifender Rotten. Befehl an den Statthalter von Marburg, nötigenfalls Hilfstruppen nach der Obergrafschaft zu senden. Hilfegesuch bei den Rheinischen Einungsverwandten gegen die in der Umgebung der Obergrafschaft Katzenelnbogen geworbenen Knechte
Enthält: März. Versehung der Städte mit Geschützen (die nach Beendigung des braunschweigischen Zugs verkauft worden waren), mit Rohren, langen Spießen und anderem Kriegsgerät
Enthält: April. Fahnden nach den durch Hessen 'sich durchschleifenden' Anhängern des Herzogs Heinrich. Aufmahnung an die gräflichen Lehenleute, Städte und Ämter, sich in Kriegsbereitschaft zu setzen, Verbot an Adelige, außer Landes zu gehen. Kornvorrat im Lande. Rückgabe an den Pfalzgrafen Friedrich gerichteter aufgefangener Briefe
Enthält: Mai. Verbot des Getreideverkaufs außer Landes. Kundschaft auf Herzog Heinrich und Jost v. Kalenberg über Kraft v. Boineburg
Enthält: Juli, August. Befehl des Erzbischofs Albrecht von Mainz an Hans v. Winzingerode, sich gegenüber dem Landgrafen zu verbürgen, daß er dem Herzog Heinrich nicht anhängen wolle. Werbung des Statthalteramtsverwalters zu Kassel Hermann v. Hundelshausen bei der Herzogin-Witwe von Braunschweig. Kundschaften über Werbungen in der Altmark usw. Infolgedessen Hilfegesuch bei einungs- und erbeinungsverwandten Fürsten gegen einen feindlichen Überzug. Befehl an die Lehenleute, sich bereit zu halten
Enthält: September. Abermaliges Aufgebot gegen Herzog Heinrich und seinen Sohn Karl Viktor. Versehung der Festungen mit Proviant. Befragung der Stimmstädte wegen der drohenden Rüstungen des Herzogs Heinrich und der Gegenmaßregeln, bezw. der hierfür flüssig zu machenden Gelder
Enthält: Oktober. Brief Kaspar Schencks, dessen Gefangenschaft, Graf Ludwig von Stolberg, Reise Graf Wilhelms v. Fürstenberg zum Kaiser wegen der Defension gegen Herzog Heinrich. Erneuerung des Befehls an die Lehenleute, sich einheimisch zu halten
Enthält: Dezember. Aufgebot zweier Dritteile der Mannschaften aus den Städten
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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