Emporbringung des Bades zu Baden-Baden
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 195 Nr. 1026
195 Nr. 877
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 195 Baden-Baden, Stadt
Baden-Baden, Stadt >> Medizinalwesen >> Badwesen, allgemein
1754-1775
Enthält u.a.: Säuberung des Urprungs, Anmeldung der Badgäste, Anlegung einer Allee beim Schießplatz, Erlassung einer Badordnung
Darin: Gedruckte Badordnung, wonach sich während der Badzeit sowohl die Wirte als übrige Bürgerschaft gegen die Badgäste und umgekehrt diese gegen jene zu achten haben vom 18. Juni 1768, gedrucktes Bequartierungs- und Bewirtschaftungstax-Reglements für die Badwirtshäuser (Baldreit, Hirsch, Drachen, Salmen)
Darin: Gedruckte Badordnung, wonach sich während der Badzeit sowohl die Wirte als übrige Bürgerschaft gegen die Badgäste und umgekehrt diese gegen jene zu achten haben vom 18. Juni 1768, gedrucktes Bequartierungs- und Bewirtschaftungstax-Reglements für die Badwirtshäuser (Baldreit, Hirsch, Drachen, Salmen)
Oberamt Baden
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
Hierarchie
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