Ausgabe der Albertus-Magnus-Werke
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 09.06. Monumentalwerke
1928 - 1931
Enthält: - Albertus-Ehrungen in Regensburg 1928 (vergl. auch Nr. 87) und Köln 1930 (vergl. auch Nr. 88; hier v. a. betr. Vortrag von P. Thery); - Arbeitsplan "Über eine kritische Ausgabe der Werke Alberts des Großen" (Scheeben 1930); - Heiligsprechungsdekret 1930/1931; - Bericht Finkes über ein Gespräch mit Kardinal Schulte, Köln, über die Albertus-Magnus-Edition 1930; - Protokoll der vorbereitenden Kommissionssitzung zur Herausgabe der Werke des seligen Albertus Magnus, Freiburg 5. 1. 1931 (Finke, Dyroff, Allgeier, A. Schneider, Grabmann Pelster, Geyer, v. Pölnitz); - Korrespondenz Finkes mit:; - Allgeier 1930 betr. Bastgen, Hubert (Personalia); - Beyerle, Conrad an Eichmann, München 1928 (Abschrift); - David, Rom 1930; - Dyroff, Adolf 1930; - Eichmann, Gen. Sekretär des Albertus-Magnus-Vereins, München 1928 (betr. Rede Grabmann auf der GV Regensburg 1928); - Grabmann, München 1930, 1931; - Herder Verlag, Freiburg 1931 Kirsch, Rom 1930, Freiburg (CH) 1930; - Krieg, Regensburg 1928; - Scheeben, Heribert Christian (Ausschuss zur Errichtung eines Denkmals für Albert den Großen), Köln 1928 (mit beil. Aufruf), 1930 (GV Köln) Schneider, G., 1930; - Walz, P. Angelus (Sekretär des Dominikanerordens), Rom 1930; - lateinische Eingabe an den Papst betr. Heiligsprechung 1931; - Dekret Papst Pius I. zur Heiligsprechung 16. 12. 1931 (gedruckt dt. und lat.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 2. Sonstige v.a. überdiözesane Organisationen, Institutionen usw. (Tektonik)
- Überdiözesan (bundesweit) (Tektonik)
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