Persönliche Zeugnisse und Bescheinigungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/4 Bü 135
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/4 Nachlass Friedrich Pietsch (* 1896 + 1969)
Nachlass Friedrich Pietsch (* 1896 + 1969) >> 1. Persönliche Unterlagen
(Vorakten), 1951-1952
Enthält v.a.: Schreiben an Friedrich Pietsch zwecks Rückforderung der Arbeitnehmeranteile zur Arbeitslosenversicherung vom 10. Dez. 1951; Melde- und Personalbogen zum Bundesgesetz nach Art. 131 GG. für die dienstfähigen Angehörigen des öffentlichen Dienstes, die das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (ohne Unterschrift); Abschrift der Ernennungsurkunde zum Stadtarchivar von Görlitz vom 23. April 1940; Abschrift einer Gehaltsbescheinigung des Görlitzer Stadtarchivars vom 23. Januar 1945; Abschrift einer Abschrift über die Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit für das Lehramt an höheren Schulen vom 1. April 1923; Abschrift einer Abschrift über die ruhegehaltsfähige Dienstzeit vom 28. August 1941; Notizen zum Lebenslauf und zu Zeugnissen (handschr.); Gesuch des Archivrats Dr. Friedrich Pietsch um Erteilung eines Unterbringungsscheines an die Unterbringungsstelle des Landes Württemberg-Baden Ludwigsburg vom 14. November 1951 (2 Exemplare)
1 Bü (0,5 cm)
Archivale
Pietsch, Friedrich; Archivar, 1896-1969
Görlitz GR
Ludwigsburg LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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