Weisthum über die Gerechtsamen des Landgrafen von Hessen an dem Bingenheimer Hofgeding und Zentgericht in der Fuldischen Mark worin auf die Weistümer vom 8. Januar 1434 und 13. Januar 1441 rekuriert wird. Vertreter des Landgrafen Jost Rau von Holtzhausen Statthalter zu Kassel. Der Adel, anfangs vertreten durch Dietherich von Klingelbach, enthält sich des Weisens.
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Weisthum über die Gerechtsamen des Landgrafen von Hessen an dem Bingenheimer Hofgeding und Zentgericht in der Fuldischen Mark worin auf die Weistümer vom 8. Januar 1434 und 13. Januar 1441 rekuriert wird. Vertreter des Landgrafen Jost Rau von Holtzhausen Statthalter zu Kassel. Der Adel, anfangs vertreten durch Dietherich von Klingelbach, enthält sich des Weisens.
168 d, U 438
168 d Nassau-Weilburg: Amt Bingenheim
Nassau-Weilburg: Amt Bingenheim >> Urkunden >> 5 1550-1599
1556 Mai 21/22
beglaubigte gleichzeitige Kopie
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G. Bingenheim unter der Linde beim Kirchhof, am 21. u. 22. Mai 1556
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ