Persönlichkeiten und Veranstaltungen der Frauenhilfe
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K 38, Nr. 683
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> B Frauenwerk >> 7. Fotos und Dias >> 7.1 Geschäftsstelle
1935-1955, 1970
Inhalt: Enthält:
- Portrait von Gertrud Thomä, Pfarrerin der Frauenhilfe 1938-1946
- Evang. Frauentag in der Hakenkreuz beflaggten Liederhalle in Stuttgart 1935
- Postkarte der Inneneinrichtung des Evang. Müttererholungsheims in Huzenbach ca. 1950
- Postkarte mit Außenansicht des Evang. Müttererholungsheims in Huzenbach
- Gräfin Degenfeld, Vorsitzende der Frauenhilfe, am Tisch stehend, vor ihr eine sitzende Männerrunde
- Gertrud Mohrmann mit Pfarrerin Eberle
- Pfarrerin Charlotte Essich am Schreibtisch
- Pfarrerin Charlotte Essich im Garten in Oy 1984
- Schild mit Hinweis auf den Evang. Gemeindedienst, die Frauenarbeit und Frauenhilfe, vermutlich vor dem Gebäude in der Diemershalde
- Dr. Manfred Müller, im Hintergrund ein Mercedes Fahrzeug
- Dekan Braun und Prälat Adolf Schlatter im Gespräch
- Leiter der Personalabteilung des OKR, Herr Otto, im Gespräch mit zwei anderen Herren. Links an der Eingangstüre Maria Raiser, im hellen Mantel Frau Kreh vom Mütterheim Ditzenbach
- Charlotte Essich im Gespräch mit Frau Braun, Herr Zrifoler und Frau Seecker
- zwei Frauen vor einem Zelt sitzend ca.1970
- Portrait von Gertrud Thomä, Pfarrerin der Frauenhilfe 1938-1946
- Evang. Frauentag in der Hakenkreuz beflaggten Liederhalle in Stuttgart 1935
- Postkarte der Inneneinrichtung des Evang. Müttererholungsheims in Huzenbach ca. 1950
- Postkarte mit Außenansicht des Evang. Müttererholungsheims in Huzenbach
- Gräfin Degenfeld, Vorsitzende der Frauenhilfe, am Tisch stehend, vor ihr eine sitzende Männerrunde
- Gertrud Mohrmann mit Pfarrerin Eberle
- Pfarrerin Charlotte Essich am Schreibtisch
- Pfarrerin Charlotte Essich im Garten in Oy 1984
- Schild mit Hinweis auf den Evang. Gemeindedienst, die Frauenarbeit und Frauenhilfe, vermutlich vor dem Gebäude in der Diemershalde
- Dr. Manfred Müller, im Hintergrund ein Mercedes Fahrzeug
- Dekan Braun und Prälat Adolf Schlatter im Gespräch
- Leiter der Personalabteilung des OKR, Herr Otto, im Gespräch mit zwei anderen Herren. Links an der Eingangstüre Maria Raiser, im hellen Mantel Frau Kreh vom Mütterheim Ditzenbach
- Charlotte Essich im Gespräch mit Frau Braun, Herr Zrifoler und Frau Seecker
- zwei Frauen vor einem Zelt sitzend ca.1970
Evangelische Frauenhilfe/Frauenwerk
0,5 cm
7,5x10,5 cm
Papierabzug, s/w
Fotograf: Unbekannt; Hommel, Paul
Bild / Foto
Thomä, Gertrud
Degenfeld, Gräfin
Mohrmann, Gertrud
Essich, Charlotte
Raiser, Maria
Seecker
Ditzenbach, Mütterkurheim
Huzenbach, Mütterkurheim
Evang. Mütterkurheim Huzenbach
Evang. Gemeindedienst
Liederhalle Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ