Sitzungen des Sekretariats des Nationalrates: Bd. 4
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BArch DY 6/413
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BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
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Juli 1982
Enthält u.a.:
Arbeit der Nationalen Front nach der 4. Tagung des ZK der SED; Bericht des Bezirkssekretariats Potsdam über die kaderpolitische Situation; Delegationen aus Kuba und Korea in der DDR; Delegation des Nationalrates in die VR Bulgarien; Information über den Lehrgang mit den stellv. Kreissekretären der Nationalen Front vom 7.-11.6.1982; Tagung der Arbeitsgruppe Christliche Kreise beim Nationalrat am 4.10.1982 und Rundtischgespräch mit Frauen am 14.9.1982; Eingaben an den Nationalrat von März 1980 bis Juni 1982 und Ordnung zur Bearbeitung und Erledigung von Eingaben der Bürger, die an das Sekretariat gerichtet sind; Ergebnisse der Bürgerinitiative im 1. Halbjahr 1982 und Bericht der ZRK zur Durchführung des Beschlusses des Nationalrates vom 21.1.1982, "Ziele der Bürgerinitiative bis zum Jahre 1982"; Beschluss zur Auswertung des XII. Bauernkongresses der DDR; Information zum Erfahrungsaustausch zu Fragen des kulturellen Erbes und der Denkmalpflege sowie Brief "Gepflegte Denkmale und ihre Umgebung"; Zehnjähriges Bestehen der evangelischen Monatszeitschrift "Standpunkt"; Auszeichnungskontingente 1983; Beschluss über die Verleihung von Ehrenurkunden für vorbildliches Wirken von Vorsitzenden der Ausschüsse der Nationalen Front; Delegation aus Syrien in der DDR
Arbeit der Nationalen Front nach der 4. Tagung des ZK der SED; Bericht des Bezirkssekretariats Potsdam über die kaderpolitische Situation; Delegationen aus Kuba und Korea in der DDR; Delegation des Nationalrates in die VR Bulgarien; Information über den Lehrgang mit den stellv. Kreissekretären der Nationalen Front vom 7.-11.6.1982; Tagung der Arbeitsgruppe Christliche Kreise beim Nationalrat am 4.10.1982 und Rundtischgespräch mit Frauen am 14.9.1982; Eingaben an den Nationalrat von März 1980 bis Juni 1982 und Ordnung zur Bearbeitung und Erledigung von Eingaben der Bürger, die an das Sekretariat gerichtet sind; Ergebnisse der Bürgerinitiative im 1. Halbjahr 1982 und Bericht der ZRK zur Durchführung des Beschlusses des Nationalrates vom 21.1.1982, "Ziele der Bürgerinitiative bis zum Jahre 1982"; Beschluss zur Auswertung des XII. Bauernkongresses der DDR; Information zum Erfahrungsaustausch zu Fragen des kulturellen Erbes und der Denkmalpflege sowie Brief "Gepflegte Denkmale und ihre Umgebung"; Zehnjähriges Bestehen der evangelischen Monatszeitschrift "Standpunkt"; Auszeichnungskontingente 1983; Beschluss über die Verleihung von Ehrenurkunden für vorbildliches Wirken von Vorsitzenden der Ausschüsse der Nationalen Front; Delegation aus Syrien in der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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