Cordula von Reischach, Äbtissin, und der Konvent zu Söflingen schließen durch Vermittlung von Hans Mässlin, Bürger und Konrad Aittinger, Stadtschreiber zu Ulm, mit Veit Span und seiner Frau Hiltgarta Talfingerin in Beilegung ihres Streites wegen des nicht vollzogenen Verkaufs einer Pfründe an Span und seine Frau einen Vertrag, laut welchem die Äbtissin dem Span gegen 70 rheinische Gulden den jährlichen Zins von 5 Gulden verkauft, den das Kloster aus Ulrich Müllers Mühle hatte.