Brief über die Übertragung eines Erblehens durch Bernhard Hainckeler, Propst und Kapitel des Stifts zu Faurndau an Michel Maier vom Lerchenberg; das Lehen umfasst einen halben Hof zu Faurndau, dazu gehören ein Haus, ein Hof, Scheune, Stadel und Garten, sowie mehrere Wiesen und mehrere Äcker; damit verbundene Verpflichtung zur jährlichen Zahlung von 12 Schilling Heller, sowie 5,5 Scheffel Dinkel, 5,5 Scheffel Hafer, 0,5 Simmer Öl, 15 Laib Käse, 50 Eier, 2 Herbsthühner und den Zehnt von allen Einkünften aus dem Lehen; im Falle eines Besitzwechsels, ob durch Tod oder Übertragung, muss den Chorherren des Stifts Oberhofen jeweils 2 Gulden Wegelohn und 2 Gulden Handlohn gezahlt werden

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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