Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen und Abtretungserklärungen (öffentliche Urkunden) für Grundpfandrechte bei Altbanken im Jahr 1967, Nr. 041 - 079
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1095 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 64/7, Az.: 070
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.03 Löschungsbewilligungen
(1940, 1951) 1966 - 1968
Enthält: 41. Clara Elsa Marie verw. Lauterbach, geb. Teichmann, Thekla Elsa Therese Fritzsching, geb. Lauterbach, Eduard Paul Bruno Lauterbach, Ruth Eh, geb. Lauterbach (Erben des Otto Paul Lauterbach, AO Nr. 2).- 42. Johannes Siegfried Bochmann, Karl-Marx-Stadt.- 43. Rudolf Kühn, Zschopau (AO Nr. 2).- 44. Kurt Hahmann, Offenbach (AO Nr. 2).- 45. Edith Tennstaedt, verehl. Fiedler (AO Nr. 2).- 46. Klara Helene Schuster, geb. Seifert (AO Nr. 2).- 47. Oswald Alfred Fischer, Karl-Marx-Stadt.- 48. Gertrud Elsa Weber, geb. Arnold, früher Karl-Marx-Stadt (AO Nr. 2).- 49., 50. Fritz Albert Hübner, Chemnitz (AO Nr. 2).- 51. Berthold Arthur Herbert Huppe, Wilhelm Walter Hunger als Gesellschafter bürgerlichen Rechts (Fa. "Mibag" Baugesellschaft Ruppe & Hunger, AO Nr. 2).- 52. Johannes Renz (AO Nr. 2).- 53. Richard Rudolf Heymann, früher Chemnitz (AO Nr. 2).- 54., 55. Herbert Berthold Arthur Ruooe, früher Chemnitz (AO Nr. 2).- 56. Alfred Georg Heinrich Wilkerling, früher Plauen (AO Nr. 2).- 57. Paul Alfred Luderer, früher Kloschwitz (AO Nr. 2).- 58. Kommanditgesellschaft in Fa. Baukastenfabrik E. Reuter, Blumenau.- 59. Kurt Hahmann, offenbach (AO Nr. 2).- 60. Paul Karl Lang, Zschopau.- 61. Kurt Max Illing, Beiersdorf (verstorben).- 62. Reinhard Müller, (Fa. Paul Reinh. Müller, Armaturen-Apparate) Karl-Marx-Stadt.- 63. Erich Walter Buchheim, Linda Erna Buchheim, geb. Reinhold, Falkenstein.- 64. Erbengemeinschaft Emma Erna Weis, geb. Spindler, Anneliese Döhler, geb. Steinbach (AO Nr. 2, Fa. Rudolf Schmidt KG, Karl-Marx-Stadt).- 65. Julius Walther Wohlleben, Rochlitz.- 66. Johann Rostalski, Obertriebel.- 67. siehe Urkunde Nr. 9/1968.- 68. Abtretungserklärung für Erbengemeinschaft Martha Elwira Schrepel, geb. Schönfeld, Elwira Elly Tillmanns, geb. Schrepel, Marthe Ilse Leonhardt, geb. Schrepel, Klara Elise Hähnel, geb. Schrepel (Fa. Hugo Schrepel KG, Trikotagenfabrik, Karl-Marx-Stadt).- 69. Marie Elsa Meitzner, geb. Möckel, Zwickau, Horst Alfred Meitzner, Coblenz, Ernst Johannes Meitzner, Frankfurt/Main (Grundbuch Zwickau I).- 70. Louis Morgners´s Erben, Schönheide/Erzgeb.- 71. Franz Louis Morgner, Schönheiderhammer (verstorben).- 72. Fa. F. Hermann Steinert KG, Meinsdorf.- 73. Ernst Hermann Jungk, Reichenbach (verstorben).- 74. OHG in Fa. Proß & Saupe, Zwickau.- 75. Fa. Pressprich Strickmoden KG, Johannes Hermann Fröde, Freiberg.- 76. Richard Roland Taubner, Falkenstein OT Dorfstadt (Fa. Richard Taubner).- 77. Gustav Max Hammer, Wolkenburg (Fa. Friedrich Hammer, Mühle und Sägewerk, Wolkenburg).- 78. Karoline Helene Margarethe Fuchs, geb. Lorenz, Plauen.- 79. Erbengemeinschaft nach Ernst Richard Lenk, Freiberg.
Bezirksdirektion, 01, 05 (Sektor Recht)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ