Flößerei auf dem Neckar
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Nr. 294
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Oberamt Oberndorf
Oberamt Oberndorf >> XII. Polizeisachen >> Bau- und Flusspolizei: Flößerei
(1819) 1822-1865
Enthält:
I. Verschiedenes (1819) 1825-1855
II. Floßabgaben auf dem oberen Neckar; Beschwerden der Neckarflößer über Beeinträchtigungen und Behinderungen ihres Gewerbes 1822-1840
III. Floßbarmachung des Neckars und Unterhaltung der Floß-Straße im oberen Neckar (mit Briefen des Wasserbaudirektors Oberst von Duttenhofer); Verakkordierung der Floß-Straße im oberen Neckar (darunter Auseinandersetzungen mit dem Akkordanten Kreuzwirt Flaig von Villingendorf) 1823-1848
IV. Beschwerde des Schiffers Carl Bentle von Beffendorf gegen die Königliche Gewehrfabrikverwaltung Oberndorf betr. die Erschwerung des Durchlasses der Flöße beim Fabrikwehr und die Erhebung einer Entschädigungsabgabe 1839-1841, 1852-1853
V. Sicherung des Neckarufers auf der Markurg Talhausen; mit einem "Situationsplan" dieser Markung; Klagen über den Akkordanten Müller und Anwalt Schönborn von Talhausen sowie Akten über dessen Entschädigungsgesuch an den König 1854-1858
VI. Vollzug der Verordnung über die Langholzflößerei auf dem Neckar vom 26. März 1856 sowie Visitationen von Floßlagerplätzen auf den Markungen Oberndorf, Altoberndorf, Aistaig, Epfendorf und Talhausen 1852-1865
I. Verschiedenes (1819) 1825-1855
II. Floßabgaben auf dem oberen Neckar; Beschwerden der Neckarflößer über Beeinträchtigungen und Behinderungen ihres Gewerbes 1822-1840
III. Floßbarmachung des Neckars und Unterhaltung der Floß-Straße im oberen Neckar (mit Briefen des Wasserbaudirektors Oberst von Duttenhofer); Verakkordierung der Floß-Straße im oberen Neckar (darunter Auseinandersetzungen mit dem Akkordanten Kreuzwirt Flaig von Villingendorf) 1823-1848
IV. Beschwerde des Schiffers Carl Bentle von Beffendorf gegen die Königliche Gewehrfabrikverwaltung Oberndorf betr. die Erschwerung des Durchlasses der Flöße beim Fabrikwehr und die Erhebung einer Entschädigungsabgabe 1839-1841, 1852-1853
V. Sicherung des Neckarufers auf der Markurg Talhausen; mit einem "Situationsplan" dieser Markung; Klagen über den Akkordanten Müller und Anwalt Schönborn von Talhausen sowie Akten über dessen Entschädigungsgesuch an den König 1854-1858
VI. Vollzug der Verordnung über die Langholzflößerei auf dem Neckar vom 26. März 1856 sowie Visitationen von Floßlagerplätzen auf den Markungen Oberndorf, Altoberndorf, Aistaig, Epfendorf und Talhausen 1852-1865
6 Unterfasz.
Archivale
Bantle, Karl, Schiffer
Duttenhofer, württembergischer Oberwasserbaudirektor von
Flaig, Kreuzwirt
Müller, Akkordant
Schönborn, Anwalt
Aistaig, Oberndorf am Neckar RW; Markung
Altoberndorf, Oberndorf am Neckar RW; Markung
Beffendorf, Oberndorf am Neckar RW
Epfendorf RW; Markung
Oberndorf am Neckar RW; Gewehrfabrik
Oberndorf am Neckar RW; Markung
Talhausen: Epfendorf RW; Markung
Villingendorf RW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
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