Reichstagssachen von 1727
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 50 Bü 130
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 50 Reichstagsakten
Reichstagsakten >> Reichstagsakten 1700-1749
1727
Enthält nach dem Altrepertorium:
1. Die Moderation des Reichsmatrikularanschlags der Burggrafschaft Rheineck ad zwei Gulden (Nr. 2).
2. Die Missverständnisse zwischen dem kaiserlichen und königlich englischen Hof (Nr. 3, 9, 10, 20, 27, 29).
3. Die Wiederherstellung der durch das Absterben ihrer hochfürstlichen Durchlauchten zu Bayreuth und Sachsen-Meinungen erledigten Reichsgeneralitäten (Nr. 4, 5, 13).
4. Die Reparierung und Provisionierung der Reichsfestungen (Nr. 6, 7, 41, 47).
5. Die Reichs-Cassa zu Regensburg (Nr. 8, 14).
6. Allerlei Nouvellen (Nr. 10, 18, 24, 30, 34, 37, 43, 53, 60, 65, 67, 69-71, 74, 77).
7. Religionsangelegenheiten (Nr. 12, 16, 17, 21, 28, 32, 36, 39, 40, 48, 50-52, 55-59, 63, 68).
8. Die Streitigkeiten über die hohe Jurisdiktion zwischen dem Haus Nassau-Saarbrücken und dem Kloster Wadgassen (Nr. 22, 33, 64).
9. Der alten reichsfürstlichen Häuser in Ceremonialibus prätendierende gleiche Honeur, wie denen kurfürstlichen widerfähret (Nr. 23).
10. Die zu Augsburg aufgestandene und ausgetretene Schuheknechte und der Handwerker im Reich Missbräuche (Nr. 42, 45, 46).
11. Eine von den assoziierten Reichskreisen zu Frankfurt zu haltende Konferenz (Nr. 49).
12. Die Lehensstreitigkeiten zwischen dem Grafen von Wieser und den Adeligen Gölern von Ravensburg (Nr. 58, 62).
13. Die Stiftung eines dauerhaften Friedens unter den Wienerischen und Hannoverischen Alliierten und der deswegen zu Aachen gehaltene Kongress (Nr. 73).
14. Tod der Zarin und ihr Testament (Nr. 75, 76).
1. Die Moderation des Reichsmatrikularanschlags der Burggrafschaft Rheineck ad zwei Gulden (Nr. 2).
2. Die Missverständnisse zwischen dem kaiserlichen und königlich englischen Hof (Nr. 3, 9, 10, 20, 27, 29).
3. Die Wiederherstellung der durch das Absterben ihrer hochfürstlichen Durchlauchten zu Bayreuth und Sachsen-Meinungen erledigten Reichsgeneralitäten (Nr. 4, 5, 13).
4. Die Reparierung und Provisionierung der Reichsfestungen (Nr. 6, 7, 41, 47).
5. Die Reichs-Cassa zu Regensburg (Nr. 8, 14).
6. Allerlei Nouvellen (Nr. 10, 18, 24, 30, 34, 37, 43, 53, 60, 65, 67, 69-71, 74, 77).
7. Religionsangelegenheiten (Nr. 12, 16, 17, 21, 28, 32, 36, 39, 40, 48, 50-52, 55-59, 63, 68).
8. Die Streitigkeiten über die hohe Jurisdiktion zwischen dem Haus Nassau-Saarbrücken und dem Kloster Wadgassen (Nr. 22, 33, 64).
9. Der alten reichsfürstlichen Häuser in Ceremonialibus prätendierende gleiche Honeur, wie denen kurfürstlichen widerfähret (Nr. 23).
10. Die zu Augsburg aufgestandene und ausgetretene Schuheknechte und der Handwerker im Reich Missbräuche (Nr. 42, 45, 46).
11. Eine von den assoziierten Reichskreisen zu Frankfurt zu haltende Konferenz (Nr. 49).
12. Die Lehensstreitigkeiten zwischen dem Grafen von Wieser und den Adeligen Gölern von Ravensburg (Nr. 58, 62).
13. Die Stiftung eines dauerhaften Friedens unter den Wienerischen und Hannoverischen Alliierten und der deswegen zu Aachen gehaltene Kongress (Nr. 73).
14. Tod der Zarin und ihr Testament (Nr. 75, 76).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ