Korrespondenz P - Z
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/300
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1983 - 1984
Enthält: u.a. P - Brief von Prof. Dr. Manfred Pfister, Universität Passau (Habilitationsschrift "Ästhetizismus und Dekadenz"), Passau, 10.03.1984 - Einladungsschreiben von Prof. Dr. Klaus Poenicke, Amerika-Institut der Universität München (Tagung zu Fragen einer 'ökologischen' Hermeneutik), München, 21.12.1983 Q - Schriftwechsel mit Qumran Verlag, Hans-Jürgen Heinrichs und Käthe Trettin (u.a. Einladung zur Mitarbeit an Anthologie "Abschiedsbriefe an Deutschland"), Münster und Frankfurt/Main, 8 Briefe / Karten, 05.03.1984 - 27.04.1984 S - Schreiben des Senders Freies Berlin / SFB (Einladung zu Gespräch "Lust am Untergang?" in der ARD-Sendung "Arena"), Berlin, 21.10.1983 [vgl. l. Num. 350] - Schriftwechsel mit Suhrkamp Verlag (v.a. Veröffentlichung "Das Glück von OmB'assa"; Lizenzausgabe "Das Untier"), Münster und Frankfurt/Main, 12 Briefe, 07.07.1983 - 15.04.1984 Sch - Schriftwechsel mit Verlag Ferdinand Schöningh bzw. Wilhelm Fink Verlag (Habilitationsschrift "Ästhetizismus und Dekadenz"), Münster und Paderborn, 8 Briefe, 09.06.1983 - 03.11.1983 St - Schriftwechsel mit Stückgut Theaterverlag (u.a. zu einer "Würm"-Inszenierung in Braunschweig), Münster und München, 12 Briefe, 15.06.1983 - 14.03.1984 W - Schreiben des WDR (Teilnahme an Fernsehsendung "Drei vor Mitternacht: Sind wir noch friedensfähig?"), Köln, 12.09.1983 - Schriftwechsel mit Jacques Wirion ("Das Untier"), Münster und Luxemburg, 07.03.1984, 01.03.1984
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ