A2987
A Stadt Paderborn bis 1949
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.7. Polizeiverwaltung >> 2.7.9. Medizinalwesen >> 2.7.9.2. Krankenkassen, generalia
1884 - 1913
Darin: Statut der Ortskrankenkasse VIII. der Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1884). - Statut der Ortskrankenkasse VIII. für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1893). - Legitimations-Karte für die Familien-Angehörigen (um 1904). - Nachtrag zum Statut der Ortskrankenkasse VIII für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1892) - III. Nachtrag zum Statut der allgemeinen Orts-Krankenkasse II zu Paderborn (Druckschrift, 1902). - Vorschriften über die Krankenanmeldung, das Verhalten der Kranken und Kranken-Aufsicht (Druckschrift, 1894). - II. Nachtrag zum Statut der Ortskrankenkasse (VIII) für Buch- und Steindrucker (Druckschrift, 1903) - Vorschriften über die Krankenanmeldung, das Verhalten der Kranken und Kranken-Aufsicht (Druckschrift, 1903). - III. Nachtrag zum Statut der Ortskrankenkasse VIII für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1904) - IV. Nachtrag zum Statut der Ortskrankenkasse VIII für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1904). - Statut der Ortskrankenkasse VIII für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1908). - I. Nachtrag zum Statut der Ortskrankenkasse VIII für Buch- und Steindrucker zu Paderborn (Druckschrift, 1911)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mitglieder der Krankenkasse aus den verschiedenen Druckereien (1891)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mitglieder der Krankenkasse aus den verschiedenen Druckereien (1891)
Archivale
Buchdruckereien
Druckereien
Kranken-Aufsicht
Ortskrankenkasse
Steindrucker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.07.2025, 21:47 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell 4.0 International