Bürgermeister, Rat und Bürgerschaft der Stadt Ulm verkaufen der Messpfründe in Remmeltshofen ("Remboltzhofen") sowie deren Kaplan, dem Priester Johann Gebhart, und deren Patronatsherren, den Pfarrkirchenbaupflegern in Ulm Veit Rudolf, Johann Schuhlin und Jodok ("Jos") Talfinger, einen jährlichen Zins von 21 rheinischen Gulden 11 böhmischen Groschen und 6 Pfennigen. Der Zins gefällt von den jährlichen Einkünften der Stadt Ulm. Dafür haben sie von den Käufern 431 rheinische Gulden und 1 Pfund Heller erhalten. Die Verkäufer behalten sich das Recht zur Ablösung des Zinses vor.