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. 1614: Dezember 1614 (14.-27.12.)
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Enthält u.a.: Ausbau von Schloss und Schlossgarten zu Dillenburg
Enthält u.a.: Beteiligung des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken am Landrettungswerk
Enthält u.a.: Übersendung von Geldern nach Siegen
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Siegen
Enthält u.a.: Familienbriefe der Gräfinnen Anna, Magdalena und Elisabeth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Finanzverwaltung zu Hadamar
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Beilstein
Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks
Enthält u.a.: Einforderung von Kostgeld durch den Leiendecker zu Dillenburg, Wolf Bottenbach
Enthält u.a.: Nutzung der Viehweide und Heiden durch die Metzgerszunft zu Limburg
Enthält u.a.: Verzeichnis der vom Viehhof auf die Schneidmühle zu Dillenburg gelieferten Braten (Brätter)
Enthält u.a.: Rechnungslegung für die in Dillenburg geleistete Zimmererarbeit
Enthält u.a.: Schulden des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Ausbau und die Ausstattung des Schlosses zu Hadamar
Enthält u.a.: Erwägungen zum Eintritt des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in schweizerische Dienste
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Wilhelm Stöver, Gräfin Anna von Nassau-Siegen, Gräfin Magdalena von Nassau-Siegen, Gräfin Elisabeth von Nassau-Siegen, Gräfin Johannette von Nassau-Siegen, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Wolf Bottenbach, Johann Gottfried von Hatzfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.