A1: Johannes Tanndorffer, Subprior. A2: Martinus Teuchler. A3: Hardnidus Pappenberger. A4: Georgius Renner. A5: Johannes Hirschheider. A6: Johannes Tandorfer. A7: Georgius Tandorfer. A8: Wernherus von Rabenstein. A9: Wolfgang Pfreimbder. A10: Quirinus von Giech. A11: Kaspar Schampüler. A1 - A11 Fratres professi et capitulares des Konvents des Klosters Michelfeld. S: Konvent des Klosters Michelfeld. E: Heinrich Modschidler, Prior des Klosters Michelfeld. Betreff: Auftrag und Vollmacht, die nach dem Tod des bisherigen Abtes Friedrich kanonisch erfolgte und vom öffentlichen Notar Johannes Riedauer beurkundete Wahl des Bartholomäus Stürmer, Profess und Kapitular des Klosters Michelfeld, zum neuen Abt des Klosters von Bischof Georg von Bamberg bestätigen zu lassen.
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A1: Johannes Tanndorffer, Subprior. A2: Martinus Teuchler. A3: Hardnidus Pappenberger. A4: Georgius Renner. A5: Johannes Hirschheider. A6: Johannes Tandorfer. A7: Georgius Tandorfer. A8: Wernherus von Rabenstein. A9: Wolfgang Pfreimbder. A10: Quirinus von Giech. A11: Kaspar Schampüler. A1 - A11 Fratres professi et capitulares des Konvents des Klosters Michelfeld. S: Konvent des Klosters Michelfeld. E: Heinrich Modschidler, Prior des Klosters Michelfeld. Betreff: Auftrag und Vollmacht, die nach dem Tod des bisherigen Abtes Friedrich kanonisch erfolgte und vom öffentlichen Notar Johannes Riedauer beurkundete Wahl des Bartholomäus Stürmer, Profess und Kapitular des Klosters Michelfeld, zum neuen Abt des Klosters von Bischof Georg von Bamberg bestätigen zu lassen.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden 403
BayHStA, KU Michelfeld 1511 November 16
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Michelfeld Urkunden >> Jahre 1500-1524
Äußere Beschreibung: Or., Perg., lat. - Siegel fehlt
Urkunden
Deutsch
Äußere Beschreibung: Or., Perg., lat. - Siegel fehlt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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