Allodifikation der Erbleihgüter in der Gemarkung Rainrod
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F 27 A, 67/416
F 27 A, Abt. 67 Nr. 367x
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Rainrod
(1843), 1854-1869
Enthält u.a.: Gesuch des Ludwig Eifländer zu Rainrod betr. Ablösung seines Lehnshofes, der Hälfte des sog. Güntershofes, 1854
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. Gesuch des Eifländer bzgl. der Grundstücke, die von diesem sowie von Johannes Lippert und Kurt Schwalm besessen werden, und Schreiben an den Bürgermeister Johannes Lippert zu Rainrod, 1854
Enthält u.a.: Berichte der Renteiverwaltung betr. Allodifikationsverfahren des Eifländer nebst Entwurf eines entsprechenden Vertrags, 1854
Enthält u.a.: Vertrag sämtlicher Riedesel zu Eisenbach mit Ludwig Eifländer nebst Verzeichnis der Gebäude und Grundstücke, die dem Eifländer auf dem halben Güntershof erblich verliehen wurden, 1854
Enthält u.a.: Allodifikationsurkunde für Ludwig Eifländer (Ablösungssumme 755 Gulden 12 Kreuzer) nebst Güterverzeichnis
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens des Renteiverwaltung an Bürgermeister Lippert zu Rainrod 1858 nebst Grundbuchauszug von 1843
Enthält u.a.: Berichte und Verhandlungen betr. Allodifikation der Erbleihgüter des Kurt Heinrich Schwalm bzw. seines Schwiegersohns Johannes Listmann, verheiratet mit Anna Elisabeth Schwalm, alle zu Rainrod 1860-1868 nebst Grundbuchaszug für Kurt Schwalm, 1843
Enthält u.a.: Berichte der Renteiverwaltung betr. Allodifikation der zweiten Hälfte des Güntershofs nebst Verzeichnissen der von Johannes bzw. Peter Lippert und Johannes Listmann besessenen Grundstücke, 1864-1869
Enthält u.a.: Schriftverkehr mit dem Ortsgericht Rainrod und dem großherzoglichen Landgericht Alsfeld betr. Festsetzung der Ablösungssume auf letztlich 423 Gulden 16 Kreuzer, 1864-1869
Enthält u.a.: Bericht der Riedeselschen Renteiverwaltung betr. Gesuch des Eifländer bzgl. der Grundstücke, die von diesem sowie von Johannes Lippert und Kurt Schwalm besessen werden, und Schreiben an den Bürgermeister Johannes Lippert zu Rainrod, 1854
Enthält u.a.: Berichte der Renteiverwaltung betr. Allodifikationsverfahren des Eifländer nebst Entwurf eines entsprechenden Vertrags, 1854
Enthält u.a.: Vertrag sämtlicher Riedesel zu Eisenbach mit Ludwig Eifländer nebst Verzeichnis der Gebäude und Grundstücke, die dem Eifländer auf dem halben Güntershof erblich verliehen wurden, 1854
Enthält u.a.: Allodifikationsurkunde für Ludwig Eifländer (Ablösungssumme 755 Gulden 12 Kreuzer) nebst Güterverzeichnis
Enthält u.a.: Entwurf eines Schreibens des Renteiverwaltung an Bürgermeister Lippert zu Rainrod 1858 nebst Grundbuchauszug von 1843
Enthält u.a.: Berichte und Verhandlungen betr. Allodifikation der Erbleihgüter des Kurt Heinrich Schwalm bzw. seines Schwiegersohns Johannes Listmann, verheiratet mit Anna Elisabeth Schwalm, alle zu Rainrod 1860-1868 nebst Grundbuchaszug für Kurt Schwalm, 1843
Enthält u.a.: Berichte der Renteiverwaltung betr. Allodifikation der zweiten Hälfte des Güntershofs nebst Verzeichnissen der von Johannes bzw. Peter Lippert und Johannes Listmann besessenen Grundstücke, 1864-1869
Enthält u.a.: Schriftverkehr mit dem Ortsgericht Rainrod und dem großherzoglichen Landgericht Alsfeld betr. Festsetzung der Ablösungssume auf letztlich 423 Gulden 16 Kreuzer, 1864-1869
Sachakte
Siehe auch F 27 A Nr. 67/394-415
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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