Informationsaustausch mit dem Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen und dem Ministerium für Gesundheitswesen zur Ausbildung im Gesundheits- und Sozialwesen
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601 RdB FfO 26093 (1222008)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Gesundheits- und Sozialwesen >> Gesundheitswesen >> Kader und Bildung >> Berufsausbildung, Aus- und Weiterbildung >> Grundsatzangelegenheiten
1981-1989
Enthält u. a.: Beratungsunterlagen.- Informationen über die Medizinischen Fachschulen in Eberswalde und Eisenhüttenstadt.- Orientierungen zur Einschätzung der erzieherischen Wirksamkeit der Lehre.- Organisationsanweisungen zur Durchführung der Wahlen am 7. Mai 1989.- Bereitstellung von Unterrichtsmitteln.- Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Gesundheitswesen der DDR und dem Ministerium für Gesundheitswesen und Sozialfürsorge der VR Polen.- Berichte zu ausgewählten Ergebnissen der politisch-pädagogischen Arbeit sowie der Bildungs- und Erziehungsarbeit.- Berufsausbildung der Diätköche.- Hinweise zur Ausbildung von Sozial- und Gesundheitsfürsorgern.- Bewerbung, Delegierung und Zulassung für ein Technikstudium und ein Direktstudium an medizinischen Fachschulen.- Durchführung von Lehrveranstaltungen an Universitäten, Hoch- und Fachschulen der DDR zur Verhütung und Bekämpfung von AIDS.- Zuerkennung der Facharbeiterqualifikation für Facharbeiterberufe des Gesundheits- und Sozialwesens.- Durchführung von Vorbereitungswochen zu den Studienjahren.- Berichte und Informationsaustausch zur Berufs- und Fachschulausbildung im Gesundheitswesen.- Maßnahmen zur Veränderung der Aus- und Weiterbildung der Ingenieure und Ökonomen der DDR.- Auszeichnungen.- Protokoll über Verfahrensregelungen zur Einberufung von Wehrpflichtigen zum Wehrdienst vor der Aufnahme eines Studiums an Universitäten, Hoch- und Fachschulen.- Anweisung Nr. 2 über das Rahmenstatut und den Rahmenstrukturplan der Bezirksakademien des Gesundheits- und Sozialwesens.- Arbeitskräfte- und Lohnfondsplanung.- Bedarfsplanung für Studienplätze.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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- Gesundheits- und Sozialwesen (Gliederung)
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- Kader und Bildung (Gliederung)
- Berufsausbildung, Aus- und Weiterbildung (Gliederung)
- Grundsatzangelegenheiten (Gliederung)