170 II, 1496
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1496
Enthält: Belehnung des Ludwig Hane aus Herborn mit einem Burglehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Geldern durch Peter Rulge, Bürger in Diez, an die Pfarrei Diez
Enthält: Burgfrieden zu Nassau zwischen den Grafen Adolf von Nassau-Wiesbaden, Engelbrecht von Nassau-Vianden, Johann von Nassau-Vianden und Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Geldgeschäfte zwischen Graf Johann von Nassau und Johann Hiermann
Enthält: Versicherung der Schadloshaltung durch Johann Pickard in Kaltenborn gegenüber Wilhelm von Wytzelnbach
Enthält: Belehnung der Brüder Gerhard und Johann Schönhals aus Alpenrod durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein mit Geldern
Enthält: Belehnung des Heinrich Riedesel mit einem Haus in Camberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Bestallung des Johann Pansmyt aus Lich zum Keller in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit den Wiedersteinischen Lehenstücken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Versicherung des Abts Johann zu Fulda zur Belassung der Pfandschaften Geisa, ROckenstuhl, Fulda und Hünfeld
Enthält: Regelung des Gutsbesitzes zwischen den Wilderich von Westerburg, Ellar und Hadamar und den Scheppart aus Neuroth sowie Friedrich von Molsberg
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen mit Bischof Rudolf von Würzburg
Enthält: Belehnung des Johann von Staffel durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Altars St. Philippi, Jakobi und Andreae in Bad Ems auf Adam Sytz in Ems
Enthält: Verkauf des Gutes Elmshausen durch Elge Boßhammer
Enthält: Belehnung der Liebfrauenbruderschaft in Herborn mit einer Wiese
Enthält: Belehnung des Hans von Hohenberg durch Bischof Johann von Worms mit dem Kirchsatz in Offheim und dem Hof Faulbach
Enthält: Belehnung des Hans Hohenberg mit Weingeld in Nierstein und Korn in Hahnheim durch Pfalzgraf Philipp
Enthält: Bestallung des Goebert von Walderstein als Rat und Amtmann in Beilstein
Enthält: Belehnung des Gerlach von Merler mit den Hellenheuwerschen Lehenstücken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Schäfers Wilhelm mit dem Hof zu Würges
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Johann und Gieselbrecht von Wisch über den Nachlass der Katharina von Gemen
Enthält: Zunfbrief der Wollweber in Grünberg
Enthält: Teilung eines Erbes in der Familie von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Conz Clomp aus Dillenburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Grundstücken 'in der Hotzelbach'
Enthält: Übertragung des Hofes in Niederzeuzheim, des Hofes zu Gernbach sowie des Gutes in den Kirchspielen Salz und Langendernbach durch Menges Holzappel an Thebus von Waldmannshausen
Enthält: Quittung der Elsa vom Stein für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein über Gelder
Enthält: Indulganz zur Visitation der Kapelle im Schloss Dillenburg
Enthält: Belehnung des Otto Waldpote mit dem Wonnebergischen Lehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Obernhof und Geilnau zwischen Kurtrier, Nassau und Eppstein
Enthält: Einwilligung des Kurfürstentums Trier in die Eheschließung zweier Leibeigenen aus Hausen und Dorndorf
Enthält: Vertrag zwischen Eva Martin in Herborn und Heinrich Gutgin aus Seelbach über eine Wiese
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Kehlbach und Oberbachheim zwischen Nassau-Diez und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen dem Kurfürstentum Köln und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Lehensvergabe über Wiesen an der Walkmühle zu Camberg durch Adam Reuchermer, hessischer Keller in Roßbach
Enthält: Weistum über die nassauischen Grenzen gegen Wittgenstein und Solms
Enthält: Verkauf von Geldern durch Peter Rulge, Bürger in Diez, an die Pfarrei Diez
Enthält: Burgfrieden zu Nassau zwischen den Grafen Adolf von Nassau-Wiesbaden, Engelbrecht von Nassau-Vianden, Johann von Nassau-Vianden und Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Geldgeschäfte zwischen Graf Johann von Nassau und Johann Hiermann
Enthält: Versicherung der Schadloshaltung durch Johann Pickard in Kaltenborn gegenüber Wilhelm von Wytzelnbach
Enthält: Belehnung der Brüder Gerhard und Johann Schönhals aus Alpenrod durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein mit Geldern
Enthält: Belehnung des Heinrich Riedesel mit einem Haus in Camberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Bestallung des Johann Pansmyt aus Lich zum Keller in Siegen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit den Wiedersteinischen Lehenstücken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Versicherung des Abts Johann zu Fulda zur Belassung der Pfandschaften Geisa, ROckenstuhl, Fulda und Hünfeld
Enthält: Regelung des Gutsbesitzes zwischen den Wilderich von Westerburg, Ellar und Hadamar und den Scheppart aus Neuroth sowie Friedrich von Molsberg
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen mit Bischof Rudolf von Würzburg
Enthält: Belehnung des Johann von Staffel durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Übertragung des Altars St. Philippi, Jakobi und Andreae in Bad Ems auf Adam Sytz in Ems
Enthält: Verkauf des Gutes Elmshausen durch Elge Boßhammer
Enthält: Belehnung der Liebfrauenbruderschaft in Herborn mit einer Wiese
Enthält: Belehnung des Hans von Hohenberg durch Bischof Johann von Worms mit dem Kirchsatz in Offheim und dem Hof Faulbach
Enthält: Belehnung des Hans Hohenberg mit Weingeld in Nierstein und Korn in Hahnheim durch Pfalzgraf Philipp
Enthält: Bestallung des Goebert von Walderstein als Rat und Amtmann in Beilstein
Enthält: Belehnung des Gerlach von Merler mit den Hellenheuwerschen Lehenstücken durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Schäfers Wilhelm mit dem Hof zu Würges
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Johann und Gieselbrecht von Wisch über den Nachlass der Katharina von Gemen
Enthält: Zunfbrief der Wollweber in Grünberg
Enthält: Teilung eines Erbes in der Familie von Waldmannshausen
Enthält: Belehnung des Ludwig von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Conz Clomp aus Dillenburg an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf von Grundstücken 'in der Hotzelbach'
Enthält: Übertragung des Hofes in Niederzeuzheim, des Hofes zu Gernbach sowie des Gutes in den Kirchspielen Salz und Langendernbach durch Menges Holzappel an Thebus von Waldmannshausen
Enthält: Quittung der Elsa vom Stein für Graf Heinrich von Nassau-Beilstein über Gelder
Enthält: Indulganz zur Visitation der Kapelle im Schloss Dillenburg
Enthält: Belehnung des Otto Waldpote mit dem Wonnebergischen Lehen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Obernhof und Geilnau zwischen Kurtrier, Nassau und Eppstein
Enthält: Einwilligung des Kurfürstentums Trier in die Eheschließung zweier Leibeigenen aus Hausen und Dorndorf
Enthält: Vertrag zwischen Eva Martin in Herborn und Heinrich Gutgin aus Seelbach über eine Wiese
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Kehlbach und Oberbachheim zwischen Nassau-Diez und Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch von Leibeigenen zwischen dem Kurfürstentum Köln und Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Lehensvergabe über Wiesen an der Walkmühle zu Camberg durch Adam Reuchermer, hessischer Keller in Roßbach
Enthält: Weistum über die nassauischen Grenzen gegen Wittgenstein und Solms
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ