Tankerbau - Ein Kinderspiel?
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LASH, Abt. 2002 Nr. 282
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1968-1968
Enthält: Kurzbeschreibung: Bau und Probefahrt des Großtankers „Esso Mercia“ auf der Werft AG‚ Weser’ in Bremen: Präsentation der Werft als modernes Unternehmen mit weitgehend automatisierten Produktionsverfahren.
Enthält: Beschreibung: Impressionen von Produktionsabläufen auf der Werft: Verlagerung ehemals schwerer Handarbeit auf vorausschauende Planung der Techniker und automatisierte Arbeitsprozesse. Planerische Perspektive für weitere Vergrößerungen von Kränen und Tankertonnage. – Grenzen der Automatisierung: Kranführer beim Einschweben von Tankersektionen. Einpassen des Bugwulstes. – Schiffstaufe und Stapellauf der „Esso Mercia“. – Probefahrt der „Esso Mercia“: Impressionen von Schiffsbrücke und Maschinenraum. Schiffserprobung in schwerer See. – Ankunft der „Esso Mercia“ im Übergabehafen Lissabon
Enthält: Beschreibung: Impressionen von Produktionsabläufen auf der Werft: Verlagerung ehemals schwerer Handarbeit auf vorausschauende Planung der Techniker und automatisierte Arbeitsprozesse. Planerische Perspektive für weitere Vergrößerungen von Kränen und Tankertonnage. – Grenzen der Automatisierung: Kranführer beim Einschweben von Tankersektionen. Einpassen des Bugwulstes. – Schiffstaufe und Stapellauf der „Esso Mercia“. – Probefahrt der „Esso Mercia“: Impressionen von Schiffsbrücke und Maschinenraum. Schiffserprobung in schwerer See. – Ankunft der „Esso Mercia“ im Übergabehafen Lissabon
Verzeichnung
1968. Hersteller: Nordmark-Film. 35 mm. 396 m (14 Min.). Farbe. Ton. Regie und Kamera: Gerhard Garms. Musik: Karl Eckert. Buch: Helmuth Stöterau und Gerhard Garms. Schnitt: Gerhard Garms. Text: J. Guido. Sprecher: G. Dockerill.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.20252025, 14:04 MESZ