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Regest: Vor dem Gografen Ludolph Estinghausen im Beisein der Zeugen Herman Menekermann (Muckermann) und Kaspar Bleck verkaufen Lubbert Kuhlmann, Pastor, Johann Große Doerhoff, Thonnieß Niehauß, Menso Großhoff, Margarete Witwe Balemeiers, Kaspar Heymann, Stephan Schulte zur Weppel, Kaspar Strake, Johann Praell, Kaspar Erlenbrock, Wilbrandt Bomker, Berndt Ruttmann, Kaspar Groning, Menso Reckmeier, Hermann Natebreen, Franz in der Maerberg, Thonnies Hulstede, Hermann Schweppenstede, Dietrich Ehrenstiegh, Peter Kalthoffs Sohn für den kranken Vater, Balthasar Olmerlo, Liborius Recker, Dietrich Frese, Johann Wormbspergh, Rottger Uhthoff, Hermann Grotthauß, Heinrich Linnemann, Johann Menninghauß, Stephan Westarp, Peter Steinrigh, Johann Rikotter, Jürgen Bon, Menso Ketlinghauß, Jacob Heringhoff, Johann Hockelmann, Kaspar Nordthauß, Rottger Flaßkamp genannt Schelrügge, Christian Olmerloh, Wilbrandt Cortelmeier und Everdt Rinken und am 1. Februar in Anwesenheit von Hermann Hessebrock und Johann Sireker verkaufen Thonies Jasper, Kaspar Pomer, Hermann Holthauß, Friedrich Schmidt, Jasper Siebeler, Johann Doerhoff, Kaspar Grißtopf, Everdt zum Bulte, Johann Muckermann, Hermann Siepeler, Johann Hanewinkel, Balthasar Meienbroch, Franz Gröning, Friedrich Seleken, Jürgen Sander, Adrian Schopmann, Borries Wülffere, Heinrich Chur, Johann Eickhoff, Katharina Witwe Kersting, Gertrud Witwe Reckenbroch, Anna Witwe Hertzog, Gerdrut Heseke, Gerdt Tapmeier, Hermann Schulte genannt Lege, Gerdt Torck, Johann Sander, Johann Splitker, Hermann Teineker, Gerdt Schmidt, Menso Dorhoff, Christian Erdtmann, Stephan Hoeckelmann als Provisoren, Vorsteher und Eingesessene des Wigbolds und Kirchspiels Oelde dem Freiherrn Alexander von Vehlen, Herrn zu Raesfeld, Generalwachtmeister etc. und Gubernator der Stadt Warendorf 60 Reichstaler Rente für 1000 Reichstaler Kapital. Verhandelt auf Haus Geist.
Pergament (37:25 cm); Gogerichtssiegel am Pergamentstreifen zerstört. Unterschriften: von Büren, Hofkämmerer, Franz de Wendt zu Möhler, Jürgen Nagel, Rentmeister, Johannes von Werden, Abt zu Marienfeldt, Johann Schillingh, Propst zu Clarholz, Konrad Borcholt. Transfixiert U 97a
Urkunden
Vorl.Nr.: 144
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.