C04-Fotobestand F09 Nachlass Erik Maschat (Bestand)
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F09
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe C = Sammlungsgut >> C04 Bestandsgruppe Fotos F (auch digital) >> F09 Nachlass Erik Maschat
12.1973
Form und Inhalt: Die Fotos sind Reproduktionen aus einem Fotoalbum von Erik Maschat und zeigen die Verabschiedungsfeier des Schallarchivleiters Erik Maschat im Dezember 1973. Der Bestand wurde 1990 übernommen.
Personenbeschreibung: Erik Maschat (1908-1995) arbeitete von 1950 bis 1973 für den Bayerischen Rundfunk, erst ein Jahr als Assistent des Programmdirektors, dann bis 1957 als Assistent des Chefdirigenten Eugen Jochum, von 1958 bis 1973 als Leiter des Schallarchivs.
Literatur:
"Erinnerung als Vermächtnis. Autobiographisches von Erik Maschat", München 1991 (Grüne Reihe der Historischen Kommission des BR, Band 1, Neuauflage) [B1-108];
Personenbeschreibung: Erik Maschat (1908-1995) arbeitete von 1950 bis 1973 für den Bayerischen Rundfunk, erst ein Jahr als Assistent des Programmdirektors, dann bis 1957 als Assistent des Chefdirigenten Eugen Jochum, von 1958 bis 1973 als Leiter des Schallarchivs.
Literatur:
"Erinnerung als Vermächtnis. Autobiographisches von Erik Maschat", München 1991 (Grüne Reihe der Historischen Kommission des BR, Band 1, Neuauflage) [B1-108];
Maschat, Erik
49 Repros (13x18), Digitalisate
Bestand
Maschat, Erich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ