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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 04. Sammlungen
1976 - 2012
Enthält: 1. "Aqua Regia. Zeitschrift für Literatur und andere Kulturschätze." Hrsg. von Jürgen Gross und Ulrich Horstmann. Steinfurt-Burgsteinfurt. H. 1-4, 1976-1977; 2. Klaus Steintal [Pseud.]: "Er starb aus freiem Entschluß." Ein Schriftwechsel mit Nekropolis. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Ulrich Horstmann. Obertshausen: Verlagsgesellschaft Greno, 1976; 3. "Wortkadavericon oder kleine thermonukleare Versschule für jedermann." Vorausgegeben und mit einer editorischen Notiz sowie einem Nachwort versehen von Ulrich Horstmann. Köln und Leverkusen: Literarischer Verlag Braun, 1977; 4. "Nachgedichte. Miniaturen aus der Menschenleere." Essen: Verlag Homann & Wehr, 1980; Göttingen: Herodot Literatur Verlag, 1985; 5. "Steintals Vandalenpark." Erzählung. Siegen: Machwerk Verlag, 1981; 6. "Das Untier. Konturen einer Philosophie der Menschenflucht." 3. Aufl. Wien, Berlin: Medusa Verlagsgesellschaft, 1983; Tokio: Orion Press, o.J. [japanische Übersetzung]; Warendorf: Verlag Johannes G. Hoof, 2004; 7. "Hirnschlag: Aphorismen - Abtestate - Berserkasmen." Göttingen: Edition Herodot, 1984; 8. "Das Glück von OmB'assa." Phantastischer Roman. Frankfurt/Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1985; 9. "Der lange Schatten der Melancholie. Versuch über ein angeschwärztes Gefühl." Essen: Verlag Die Blaue Eule, 1985; 10. Robert Burton: "Anatomie der Melancholie. Über die Allgegenwart der Schwermut, ihre Ursachen und Symptome sowie die Kunst, es mit ihr auszuhalten." Aus dem Engl. übertragen und mit einem Nachwort von Ulrich Horstmann. Zürich und München: Artemis Verlag, 1988; 11. "Schwedentrunk." Gedichte. Frankfurt/Main: S. Fischer Verlag, 1989; 12. "Patzer." Roman. Zürich: Haffmans Verlag, 1990; 13. "Ansichten vom Großen Umsonst." Essays. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn, 1991; 14. "Die stillen Brüter. Ein Melancholie-Lesebuch." Hrsg. und mit einer Einleitung von Ulrich Horstmann. Hamburg: Junius Verlag, 1992; 15. "Ich kaufe ein Gedankenlos." Aphorismen. Hamburg: Junius Verlag, 1992; 16. James Thomson: "Nachtstadt und andere lichtscheue Schriften." Übersetzt und mit einem Nachwort von Ulrich Horstmann unter Mitarbeit von G. Heinemann. Zürich: Haffmans Verlag, 1992; 17. "Infernodrom." Programm-Mitschnitte aus 13 Jahren. Paderborn: Igel Verlag Literatur, 1994; 18. "Altstadt mit Skins." Gedichte. Paderborn: Igel Verlag Literatur, 1995; 19. "Konservatorium. Geschichten über kurz oder lang." Hrsg. und mit einem Nachwort von Klaus Steintal [Pseud.]. Paderborn: Igel Verlag Literatur, 1995; 20. Ted Hughes: "Gedichte." Zweisprachig. Übersetzt, mit einer Einleitung und Anmerkungen von Ulrich Horstmann. Heidelberg: Mattes Verlag, 1995; 21. "Beschwörung Schattenreich." Gesammelte Theaterstücke und Hörspiele 1978 bis 1990. Mit einem Essay über die Kunst, zur Hölle zu fahren. Paderborn: Igel Verlag Literatur, 1996; 22. "Einfallstor." Neue Aphorismen. Oldenburg: Igel Verlag Literatur, 1998; 23. "Abdrift." Neue Essays. Oldenburg: Igel Verlag Wissenschaft, 2000; 24. "Göttinnen, leicht verderblich." Gedichte. Oldenburg: Igel Verlag Literatur, 2000; 25. Philip Larkin: "Hier." Gedichte. Zweisprachig. Übertragen und kommentiert von Ulrich Horstmann. Marburg: Privatdruck, 2002; 26. "J. Ein Halbweltroman." Oldenburg: Igel Verlag Literatur, 2002; 27. "Ausgewiesene Experten. Kunstfeindschaft in der Literaturtheorie des 20. Jahrhunderts." Frankfurt/Main [u.a.]: Peter Lang/Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2003; 28. Philipp Mainländer: "Vom Verwesen der Welt und anderen Restposten." Eine Werkauswahl. Hrsg. und eingeleitet von Ulrich Horstmann. Waltrop und Leipzig: Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, 2. Aufl. 2004; 29. "Picknick am Schlagfluß." Gedichte. Oldenburg: Igel Verlag Literatur, 2005; 30. "J. M. Coetzee. Vorhaltungen." Frankfurt/Main [u.a.]: Peter Lang/Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2005; 31. "Hoffnungsträger. Späte Aphorismen und ein Entlassungspapier aus dem Dreißigjährigen Krieg." Warendorf: Verlag Johannes G. Hoof, 2006; 32. "Rückfall." Roman. Mit einem Afrikaans-Glossar. Münster: Verlag Johannes G. Hoof, 2007; 33. "Die Aufgabe der Literatur oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben." Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2009; 34. "Die Untröstlichen. Ein Melancholie-Lesebuch." Hrsg. v. Ulrich Horstmann. Darmstadt: Lambert Schneider Verlag, 2011; 35. "Schattenspiele. Eine Lesereise ins Jenseits der Dichter." Hrsg. v. Ulrich Horstmann. Darmstadt: Lambert Schneider Verlag, 2011; 36. Horst-Ulrich Mann [Pseud.]: "Gedichte 1977-2007. Kampfschweiger. Ausgewählt und mit einem Vorwort versehen von Klaus Steintal [Pseud.]." Hamburg: Shoebox House Verlag, 2011; 37. "Abschreckungskunst. Zur Ehrenrettung der apokalyptischen Phantasie." München: Wilhelm Fink Verlag, 2012; 38. "Der lange Schatten der Melancholie. Versuch über ein angeschwärztes Gefühl." Hamburg: Shoebox House Verlag, 2012
Darin: 39. Rajan Autze, Frank Müller: Steintal-Geschichten. Auskünfte zu Ulrich Horstmann. Oldenburg: Igel Verlag Wissenschaft, 2000
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.