Transkriptionen aus dem Nachlass von Karl-Wilhelm Reineke mit Vorbemerkungen zur Vita Reinekes und zur Situation der Familie ab 1943
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5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf, 19
5.19 Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
Sammlung weiterer Abgaben zum Kirchenkampf
1940 - 1943
Enthält: Briefe von Karl-Wilhelm Reineke aus der Zeit vom Mai 1943 bis Oktober 1944 an seine Ehefrau Elisabeth Reineke, geb. Sors; Predigt von Karl-Wilhelm Reineke, gehalten Sylvester 1940 in St. Reinoldi; Predigt von Karl-Wilhelm Reineke, gehalten am Sonntag Kantate, 23. Mai 1943 in St. Reinoldi; Brief Karl-Wilhelm Reinekes an Landesbischof Dr. Theophil Wurm (Stuttgart) vom 11. Juli 1943, in dem er über die Zerstörungen in der Stadt Dortmund berichtet und dass auch die Reinoldikirche davon betroffen ist
Darin: Brief vom 5. Dezember 1943 an Reinekes Schwester, Hilde Korte.
Darin: Brief vom 5. Dezember 1943 an Reinekes Schwester, Hilde Korte.
Altpräses Hans-Martin Linnemann
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (D 1 Nr. 147)
Akten
Transkription von Hermann-U. Koehn, durchgesehen von Altpräses Hans-Martin Linnemann und dessen Ehefrau in 2002.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ