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Marl, Lipper Weg 11, Paracelsus-Klinik der Stadt Marl, Neubau
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Werner-Hebebrand-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
1953 - 1955
Enthält: Prof. Werner Hebebrand und Dipl.-Ing. Walter Schlempp. Plan 1: Ambulanzgebäude Erdgeschoss, M 1:50, 20. März 1954, Lichtpause, B 125 cm x H 65 cm. Plan 2: Blatt Nr. 2: Entwurfsfassung Ambulanzgebäude Erdgeschoss, M 1:50, Ergänzungen hs. mit Bleistift, Lichtpause, B 125 cm x H 65 cm. Plan 3: Blatt Nr. 1: Entwurfsfassung Erdgeschoss Behandlungsbau, 13. Oktober 1953, Ergänzungen hs. mit Bleistift, Lichtpause, B 65 cm x H 96 cm. Plan 4: Gartenhaus und Pergolen am Krankenhaus Marl, (Außenanlagen/Grünplanung) M 1:100, Lichtpause, B 81 cm x H 64 cm, [Herta Hammerbacher]. Plan 5: Gartenhaus und Pergolen am Krankenhaus Marl (Außenanlagen/Grünplanung), Draufsicht und Ansichten, M 1:100, Lichtpause, B 92 cm x H 64 cm, [Herta Hammerbacher]. Plan 6: Blatt Nr. 092 A, Nachttisch, Ansichten und Schnitte M 1:5, 18. Januar 1955, Lichtpause, B 81 cm x H 54 cm. Plan 7: Blatt Nr. 092, Nachtschränkchen, Ansichten und Schnitte M 1:5, 21. Dezember 1954, Lichtpause, B 62 cm x H 52 cm. Plan 8: nicht zu identifizieren, Lichtpause B 143 cm x H 88 cm. Plan 9: Krankenhaus Marl, Deckblatt zur Westansicht M 1:100, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 10: identisch mit Plan 9. Plan 11: Krankenhaus Marl, Deckblatt zur Nordansicht M 1:100, 13. Oktober 1954, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 12: identisch mit Plan 11. Plan 13: Krankenhaus Marl, Deckblatt 6. Obergeschoss M 1:100, 13. Oktober 1954, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 14: identisch mit Plan 13. Plan 15: Krankenhaus Marl, Deckblatt 5. Obergeschoss M 1:100, 13. Oktober 1954, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 16: identisch mit Plan 15. Plan 17: Krankenhaus Marl, Deckblatt 4. Obergeschoss M 1:100, 13. Oktober 1954, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 18: identisch mit Plan 17. Plan 19: Krankenhaus Marl, Deckblatt 3. Obergeschoss + 2. Obergeschoss M 1:100, 13. Oktober 1954, Lichtpause, B 31,8 cm x H 33,5 cm. Plan 20: identisch mit Plan 19. Enthält auch Anschreiben zu Deckblättern (Plan 9 -20). Plan 21: Blatt Nr. 3153, Lageplan M 1:500, 11. Januar 1955, Lichtpause, B 75 cm x H 61 cm. Plan 22: Blatt Nr. 1201, Erdgeschoss Behandlungsbau, hs. Notiz "Unfalleingang", 13. Oktober 1953, Lichtpause, B 96 cm x H 66 cm. Plan 23: Hand-Zeichnung Unfalleingang, Grundriss, Schnitt M 1:50, Lichtpause, B 36 cm x H 26 cm. Plan 24: Hand-Zeichnung Änderung des Feier-Raumes, Grundriss, Schnitt M 1:50, Lichtpause, B 37 cm x H 39 cm. [Siehe auch: Hebebrand-Werner 46 bis 49, Hebebrand-Werner 128, Hebebrand-Werner 154 (21-25), Hebebrand-Werner 257, Hebebrand-Werner 405].
024 Pläne
Architekturplan / technische Zeichnung
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.