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Friedrich Wilhelm, Herzog zu Sachsen-Altenburg, kursächsischer Administrator und Vormund, auch im Namen des Johann Georg, Kurfürst und Markgraf zu Brandenburg, in gemeinsamer Vormundschaft für die Söhne des Kurfürsten Christian I. ("die junge Herrschaft") belehnt Hildebrand (Hillebrand) von Einsiedel mit einem Holz, die Viehweide genannt samt anliegenden Lehden, gelegen zwischen Schönauer (Schöner) und Flößberger Mark einschließlich der Gerichtsbarkeit und allen Rechten, wie diese vorher Christoff von Haugwitz zu Beucha (Beicha) besessen hat und an Einsiedel verkaufte. Die Belehnung erfolgt als Mannlehn. Mitbelehnt sind seine (namentlich nicht genannten) Brüder und Vettern. Z.: Räte Dr. David Peifer zu Goseck (Gosigk), Kanzler; Abraham Bock zu Klipphausen (Kliphausen); Heinrich von Bünau (Bunaw) zu Nedaschütz (Nedeschitz); Dr. Wolfgang Eulenbegk zu Goseck (Gosigk); Dr. Johan Badehorn; Dr. Daniel Müller; Dr. Johann Georg Gödelmann; Georg von Schleinitz zu Stauchitz; Wolff von Lüttichau (Luttichaw) zu Kmehlen (Cmelen).

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Sächsisches Staatsarchiv
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