Aufführung dreier Stücke von Wilhelm Busch: 'Max und Moritz, Die Rache des Elefanten und Plisch und Plum'. Dargeboten von der Musiktheater AG der Realschule Mutterstadt und der Bad Dürkheimer Kurrende unter der Leitung von Carola Schönrock in der Burgkirche Bad Dürkheim (03. Juli 1992)
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159. Plakate
Plakate >> 06.02. Theaterstücke, Schauspiele und Filmvorführungen
1992
Enthält: Mit schwarzer Schrift auf orangefarbenem Grund ist oben der Veranstaltungsort und das Datum angegeben. In der Mitte sind der Autor der aufgeführten Stücke sowie die Stücke selbst genannt. Zu jedem Titel gibt eine kleine Zeichnung. Zu 'Max und Moritz' sind rechts neben dem Titel eben diese beiden mit ihren Gesichtern abgebildet. Zu 'Die Rache des Elefanten' ist unter dem Titel ein laufender Elefant mit ausgestrecktem Rüssel gezeichnet. Und zu 'Plisch und Plum' sind rechts neben dem Titel eben diese beiden zu sehen wie sie sich anschauen. Unten ist angegeben von wem die Stücke vorgetragen werden, wer die Gruppen leitet und Angaben zum Eintrittspreis gemacht. Das Plakat ist gelocht. Oben links und rechts sowie unten rechts sind Tesafilmstreifen um die Ecken geklebt
Archivale
Format: 29,6 x 41,8 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ