Georg vom Holte, Bürger zu Hamburg, stellt dem Grafen Adolf XIV. von Holstein-Pinneberg nach Bestätigung folgender früherer Verleihungen einen Revers aus: 1546 Februar 1: Graf Otto IV. von Holstein-Pinneberg erlaubt dem Heinrich vom Holte, Bürger zu Hamburg, einen Brunnenquell an dem Pepermölenbek bei dem Dorf Altona aufzugraben, zu bedeichen und einzufriedigen. 1547 September 15: Graf Otto IV. von Holstein-Pinneberg überlässt Heinrich vom Holtz, Bürger zu Hamburg, das bisher von Peter Hollander in Heuer besessene Gut zu gleichem Rechte und eröffnet ihm die Anwartschaft auf das von Anneke Rodenwold und ihren Kindern in Heuer besessene Gut. d.d. zum Pinneberge etc.
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Georg vom Holte, Bürger zu Hamburg, stellt dem Grafen Adolf XIV. von Holstein-Pinneberg nach Bestätigung folgender früherer Verleihungen einen Revers aus: 1546 Februar 1: Graf Otto IV. von Holstein-Pinneberg erlaubt dem Heinrich vom Holte, Bürger zu Hamburg, einen Brunnenquell an dem Pepermölenbek bei dem Dorf Altona aufzugraben, zu bedeichen und einzufriedigen. 1547 September 15: Graf Otto IV. von Holstein-Pinneberg überlässt Heinrich vom Holtz, Bürger zu Hamburg, das bisher von Peter Hollander in Heuer besessene Gut zu gleichem Rechte und eröffnet ihm die Anwartschaft auf das von Anneke Rodenwold und ihren Kindern in Heuer besessene Gut. d.d. zum Pinneberge etc.
LASH, Urk.-Abt. 3 Nr. 250
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg >> 1 Urkunden
1583
Enthält: Ausfertigung, Pergament, mit dem angehängten Siegel des Ausstellers
Verzeichnung
(1546 Februar 1, 1547 September 15) 1583 Oktober 5 Pinneberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ