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Die Herzogin von Ferrara
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Weimarische Zeitung, Nr. 131, 08.06.1898, S. 2 (Rubrik „Kunst, Wissenschaft und Litteratur“): „Im Großherzoglichen Hoftheater fand gestern eine Wiederholung des Trauerspiels […] statt und erhielt durch die Anwesenheit der Allerhöchsten Herrschaften eine besondere Ehrung. Der Dichter wurde nach den beiden letzten Akten lebhaft gerufen. Der Eindruck der Dichtung […] war zumal in den letzten Akten sichtlich ein starker, und dürfte Veranlassung geben, dem neuesten Bühnenwerk des Autors, dem „Fortunat“, in den weitesten Kreisen der hiesigen Kunstfreunde das lebhafteste Interesse zuzuwenden. Auch der Darstellung wurde lebhafter und wohlverdienter Beifall zu Theil. Neu besetzt waren die Rollen des jüngeren Strozzi durch den Sohn des Dichters, Herrn Walther Grosse vom Hoftheater in Meiningen, und diejenige des Ferrante durch Herrn Weiser; beide zum Vortheil des Ganzen! Das Zusammenspiel hatte im Vergleich zur Erstaufführung in seiner harmonischen Totalwirkung ganz ersichtlich gewonnen. Frl. Richard war Gegenstand besonderer Huldigungen.“