Schriftwechsel zwischen Kloster Rot und der Herrschaft Zeil-Wurzach über Streitfragen, die beiderseitigen Untertanen, Güter und Gerichtsbarkeit betreffend
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 237
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> V. Beziehungen zu benachbarten Städten, Universitäten und weltlichen Herrschaften >> 25. Waldburg-Zeil-Wurzach (Trauchburg)
1677-1699
Enthält: Darunter: Vertrag zwischen Abt Martin und Sebastian Wunibald Erbtruchseß, Grafen zu Zeil und Wurzach über ein Haus zu Waldeck, den Austausch des Rotischen Guts Hartum oder Rotegg gegen das Wassergeld zu Landolzweiler, Birken und Berg und den Brunnen zu Cansberg. Besiegelt und unterzeichnet von den Ausstellern und Prior Wilhelm Weidle. Orig. Pap. - 4 Blatt - 3 Pap. S. aufgedr. 18. Oktober 1680. Rezeß vom 6. Mai 1689, das neue Haus in der Waldeck und den neuen Brunnen zu Conenberg betreffend, ausgestellt von den Obengenannten. Orig. Pap. - 3 Blatt - 3 Pap. S. aufgedr. Vertrag zwischen den Genannten vom 31. Oktober 1693, die Jurisdiktionsmarken samt dem Trieb an der Iller bei Kardorf, die Marken des Rotischen Guts im Schmidis, die eingetauschten Brunnen zu Conenbach und Steinental und andere Terriotrial fragen betreffend. Orig. Pap. - 6 Blatt - 3 Siegel aufgedrückt
20 Stück Papier - durch Nässe beschädigt
Archivale
Rot an der Rot, Wilhelm Weidle; Prior
Berg : Spindelwag, Rot an der Rot BC
Bürken : Spindelwag, Rot an der Rot BC
Kunenberg : Haslach, Rot an der Rot BC; Brunnen
Landoltsweiler : Spindelwag, Rot an der Rot BC
Rotegg : Hauerz, Bad Wurzach RV
Schmiddis : Aitrach RV
Steinental : Hauerz, Bad Wurzach RV; Brunnen
Waldegg : Rot an der Rot BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster (Bestand)
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- V. Beziehungen zu benachbarten Städten, Universitäten und weltlichen Herrschaften (Gliederung)
- 25. Waldburg-Zeil-Wurzach (Trauchburg) (Gliederung)