Häuser betr. Nikolai-Bauerschaft
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01.01.02 A, A 3459
Hs 32
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1627 - 1699
Enthält: (13a) Am Steinweg: Nik. Engmann und Henr. Averbeck als Herm. Grabbes Vormünder/Ratsherrn Joh. Brinck betr. Näherrecht an Haus "unweit des Schweinemarktes" (N.B. 97) E 1, 1663; (13b) Nikolai Bauerschaft 38: Hofmeister, Joh. Wippermanns Erben/Dr. Höckers Erben (W 88) 1677; (13c) Nikolai Bauerschaft 87: Casp. Gildemeister, Stiftssyndikus zu Fritzlar/Joh. Scherpers sel. Gläubiger betr. Schrages Haus hinter dem Nikolai-Kirchhof (G 174) 1681; (13d) Nikolai Bauerschaft 91: Chr. Konrad Flörke/Gerh. Herm. Flörke betr. Räumung des Hauses am Schweinemarkt (F 62) 1695; (13e) Nikolai Bauerschaft 68: Gebrüder Henrich und Hermann Held zu Enger und Steinbergen/Johann Keysers Erben betr. Gottsch. Groten Haus an der Papenstraße (H 10) 1699; (13f) Neue Straße: Bart. Stockmeyer verkauft Haus seiner Schwiegermutter an Droste Zütterich darin: M. David Clauß 1675; (13g) Neue Straße: Wwe. Wedeking geb. Platensleger verkauft Haus an Balth. Clausing bei Hermann Schacht i. O. und Joh. Wenneker i. W. 1627; (13h) Neue Straße: Tomas Kochs Haus zwischen Hermann Schacht i. O. und Tieß i. W. 1614; (13i) Neue Straße: Wwe. Bernd Bade geb. Koch verkauft Haus an Joh. Trophagen, gelegen zwischen Bernd Helmening und Joh. Henrich Drücker 1699; (13k) Neue Straße: Scharfrichter Dav. Claus gegen Franz Gödeke in Sachen Injur. (Beleidigung) darin: Apothekers Baumhof (C 170) 1666
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ