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Briefe fast ausschließlich von Professoren für Geschichte an Mehnert mit Äußerungen v. a. zu dessen Veröffentlichung "Weltrevolution durch Weltgeschichte. Zur Geschichtslehre des Stalinismus", einzelne Briefe an Mehnert zu dessen Teilnahme an dem Congress for Cultural Freedom und an dem Seminar on Recent Changes in Sovjet Society in Oxford, 1954-1956
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Briefe fast ausschließlich von Professoren für Geschichte an Mehnert mit Äußerungen v. a. zu dessen Veröffentlichung "Weltrevolution durch Weltgeschichte. Zur Geschichtslehre des Stalinismus", einzelne Briefe an Mehnert zu dessen Teilnahme an dem Congress for Cultural Freedom und an dem Seminar on Recent Changes in Sovjet Society in Oxford, 1954-1956
Briefe fast ausschließlich von Professoren für Geschichte an Mehnert mit Äußerungen v. a. zu dessen Veröffentlichung "Weltrevolution durch Weltgeschichte. Zur Geschichtslehre des Stalinismus", einzelne Briefe an Mehnert zu dessen Teilnahme an dem Congress for Cultural Freedom und an dem Seminar on Recent Changes in Sovjet Society in Oxford, 1954-1956
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 1025
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 8. Nachtrag: Abgabe durch die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) >> 8.1 Korrespondenz
1954-1956
Enthält:
- Hermann Aubin, Professor, 1954 (Herder-Forschungsrat e. V. in Marburg, mit Äußerungen Aubins zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu Mehnerts Teilnahme an einer Tagung in Marburg, zu Stellungnahmen von Historikern in der DDR zum Bremer Historikertag)
- Otto Becker, Professor für mittlere und neuere Geschichte , o. J. [1954] (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Daniel Bell 1956 (Congrès pour la Liberté de la Culture in Paris; zur geplanten Teilnahme Mehnerts am Congress for Cultural Freedom und am Seminar on Recent Changes in Sovjet Society in Oxford, mit o. V.: "Proposed Conference on Changes in Sovjet Society", [Ausführungen über das Programm und die Ziele des Kongresses], Typoskript, vervielfältigt, 2 S.)
- Karl Buchheim, Professor für Geschichte, Landtagsabgeordneter von Sachsen, 1954, 1955 (mit Äußerungen Buchheims zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", mit Ausführungen Buchheims zur Haltung von Karl Marx und Friedrich Engels und der marxistischen Bewegung im 19. Jh. zum Staatsgedanken und zur Hegel'schen Staatsphilosophie, zur Geschichte des Marxismus und Kommunismus im 19. Jh., zum Einfluss der Lehren von Carl von Clausewitz und Vilfredo Pareto auf Lenin (Uljanow), zur Verurteilung des Kommunismus als "roten Faschismus", zu Erfahrungen Buchheims in den Jahren 1945-1950 mit dem SED-Regime in der DDR, zu Georgi Walintonowitsch Plechanow)
- Ludwig Dehio, Direktor des Staatsarchivs und der Archivschule Marburg, Honorar-Professor für mittlere und neuere Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", mit Äußerungen Dehios zur notwendigen Revision des Geschichtsbildes in Westdeutschland, mit Forderungen Dehios nach einer stärkeren Stellungnahme der westlichen Historiker zum Geschichtsbild der Historiker der DDR)
- Walter Elze, Professor für Geschichte und Kriegsgeschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- David Footman, Osteuropa-Forscher, 1956 (St. Antony's College Oxford; zur geplanten Teilnahme Mehnerts am Congress for Cultural Freedom und am Seminar on Recent Changes in Sovjet Society in Oxford)
- Herbert Grundmann, Professor für mittelalterliche Geschichte, 1954 (mit Äußerungen Grundmanns zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu einer Vortragsreise Grundmanns nach Leipzig)
- Hans Herzfeld, Professor für neuere Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu Mehnerts Jugendbekannten Dietrich Bartens, einem Neffen Herzfelds)
- Carl Hinrichs, Professor für Geschichte und Archivar, 1954 (mit Äußerungen Hinrichs' zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", mit einem Zeitungsartikel über die Studienstiftung des Deutschen Volkes)
- Walther Hubatsch, Professor für mittelalterliche und neuere Geschichte, Redakteur der "Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft", 1954 (zur Tagung des Herderrates e. V. in Marburg und zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", mit einer Übersicht der Bände der "Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft")
- Johannes Kühn, Professor für neuere Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte" und zu seinen Rundfunkkommentaren, mit Äußerungen Kühns zu Josef Stalin)
- Ludwig Maenner, Archivar, Professor für neuere Geschichte, 1954 (mit Äußerungen Maenners zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zur sowjetischen Propaganda der Weltrevolution)
- Wilhelm Mommsen, Professor für mittlere und neuere Geschichte, 1954 (mit Äußerungen Mommsens zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Peter Rassow, Professor für Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", mit einem Zeitungsartikel zu Peter Rassows "Deutsche Geschichte im Überblick")
- Gerhard Ritter, Professor für Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu einem Beitrag Ritters über die internationale Geschichtsliteratur auf dem Weltkongress der Historiker in Rom)
- Hans Rothfels, Professor für Geschichte, 1954 (mit Äußerungen Rothfels' zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Hans Heinrich Schaeder, Orientalist, Ägyptologe, Religionshistoriker, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zur Entwicklung der Sowjetunion nach dem Ableben Stalins)
- Percy Ernst Schramm, Professor für Geschichte, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Ludwig Steinberger, außerplanmäßiger Professor, Experte für Ortsnamenkunde, 1954 (mit Äußerungen Steinbergers zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Otto Graf zu Stolberg-Wernigerode, Professor für mittlere und neuere Geschichte, 1954, 1955 (mit Äußerungen des Grafen zu Stolberg-Wernigerode zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu einem Aufsatz des Grafen zu Stolberg-Wernigerode über den Militarismus)
- Fritz Taeger, 1954 (zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte", zu Angriffen seitens der Historiker der DDR gegen Fritz Taeger, zur Situation der Geschichtswissenschaft in der DDR und im Nationalsozialismus)
- Helmuth Thomsen, Volkskundler, 1954 (Übermittlung des Dankes des Professors Walther Hävernick, des Direktors des Museums für Hamburgische Geschichte, für die Übersendung von Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte")
- Paul Wentzcke, Leiter des Stadtarchivs und Historischen Museums Düsseldorf, Honorar-Professor für Geschichte, 1954 (mit Äußerungen Wentzckes zu Mehnerts "Weltrevolution durch Weltgeschichte" und zu dessen Artikeln in "Christ und Welt" und "Die Welt")
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Bremen HB; Historikertag
DDR
DDR; Geschichtswissenschaft
DDR; Historiker
Leipzig L
Marburg an der Lahn MR
Marburg an der Lahn MR; Herder-Forschungsrat e. V.
Oxford [GB]; Congress for Cultural Freedom
Oxford [GB]; St. Antony's College
Paris [F]; Congrès pour la Liberté de la Culture
Rom, Reg. Latium [I]; Weltkongress der Historiker
Russland [RUS]; siehe auch Sowjetunion
Sowjetunion
Sowjetunion; Gesellschaft
Sowjetunion; Propaganda
Stuttgart S; Osteuropa-Institut
Studienstiftung des deutschen Volkes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.