Hartrad von Merenburg Propst zu Wetzlar und die Brüder des deutschen Hauses zu Marburg wählen die Scheffen zu Wetzlar zu Schiedsrichtern in ihren ...
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 37, 804
Urk. 37 Deutschordenshaus Marburg - [ehemals: A II]
Deutschordenshaus Marburg - [ehemals: A II] >> 1306-1310
1307 August 30
Original, Pergament, Bde Siegel abgef.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1307 an dem andirn Tage na sente Johannis dage so Her inthobedit wart
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hartrad von Merenburg Propst zu Wetzlar und die Brüder des deutschen Hauses zu Marburg wählen die Scheffen zu Wetzlar zu Schiedsrichtern in ihren Streitigkeiten über die Mühle zu Hausen, eine beurde vor dem Oberthor zu Wetzlar u. den halben Zehnten zu Dudenhofen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Hessisches Urkundenbuch, II, 120
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hartrad von Merenburg Propst zu Wetzlar und die Brüder des deutschen Hauses zu Marburg wählen die Scheffen zu Wetzlar zu Schiedsrichtern in ihren Streitigkeiten über die Mühle zu Hausen, eine beurde vor dem Oberthor zu Wetzlar u. den halben Zehnten zu Dudenhofen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Hessisches Urkundenbuch, II, 120
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International