Äbtissin Maria Magdalena, Priorin Maria Scholastika und Konvent von Kl. Heggbach, Christ. Roman Frhr. v. Freyberg, Dr. theol. Joh. Georg Schwab, Dekan des Ruralkapitels Biberach und Pfarrer allda, auf Bitten der Kontrahenten bestellter Kommissar des Konstanzer Bischofs Marquard Rudolph, und Franz Anton Benckel, p.t. Kaplan zu Mietingen, bekunden den Kauf des halben Groß- und Kleinzehnten zu Hochdorf (Gem. Schönebürg) durch den Baron um 1300 fl
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Äbtissin Maria Magdalena, Priorin Maria Scholastika und Konvent von Kl. Heggbach, Christ. Roman Frhr. v. Freyberg, Dr. theol. Joh. Georg Schwab, Dekan des Ruralkapitels Biberach und Pfarrer allda, auf Bitten der Kontrahenten bestellter Kommissar des Konstanzer Bischofs Marquard Rudolph, und Franz Anton Benckel, p.t. Kaplan zu Mietingen, bekunden den Kauf des halben Groß- und Kleinzehnten zu Hochdorf (Gem. Schönebürg) durch den Baron um 1300 fl
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Salem betr. Heggbach
Salem betr. Heggbach >> 1. Titelaufnahmen
1702 August 20
Urkunden
Ausstellungsort: Hürbel
Vermerke: Copia copiae des Originals, des Konsenses d. d. Salem 1703 Jan. 22 Abt Stephans von Salem und der (lat.) ...
Vermerke: Copia copiae des Originals, des Konsenses d. d. Salem 1703 Jan. 22 Abt Stephans von Salem und der (lat.) ...
Benckel, Franz Anton; Kaplan, Mietingen
Freyberg, Christof Roman von; Hürbel
Konrad Ferdinand; Suffraganbischof, Konstanz
Maria Magdalena; Äbtissin von Heggbach
Maria Scholastika; Priorin, Heggbach
Marquard Rudolf; Bischof, Konstanz
Schwab, Joh. Georg Dr.; Dekan, Biberach
Biberach an der Riß BC
Heggbach: Maselheim BC
Hochdorf : Schönebürg, Schwendi BC
Hürbel, Gutenzell-Hürbel BC
Mietingen BC
Salem FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ