Erzbischof Paris von Salzburg verleiht Eliaß Streibl als Lehenträger der Barbara Lexin zwei Teile des großen und kleinen Zehnts auf ihrem Gut zu Lexen in Moßen (1) in Lebenauer (2) Gericht, den sie von Hans Gründtler und seiner Ehefrau Sibilla Auerin gekauft hatte, in der Hofmeisterei [zu Salzburg] zu Beutellehen. Empfänger: Lexin, Barbara. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Paris
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Erzbischof Paris von Salzburg verleiht Eliaß Streibl als Lehenträger der Barbara Lexin zwei Teile des großen und kleinen Zehnts auf ihrem Gut zu Lexen in Moßen (1) in Lebenauer (2) Gericht, den sie von Hans Gründtler und seiner Ehefrau Sibilla Auerin gekauft hatte, in der Hofmeisterei [zu Salzburg] zu Beutellehen. Empfänger: Lexin, Barbara. Siegler: S: Salzburg, Erzbischof Paris
Erzstift Salzburg Urkunden, BayHStA, Erzstift Salzburg Urkunden 499
GU Laufen 132
Erzstift Salzburg Urkunden
Erzstift Salzburg Urkunden >> 1601-1700
1651 Januar 4
Fußnoten:
1) Moosen (Gde. Saaldorf-Surheim, Lkr. Berchtesgadener Land)
2) Lebenau (Gde. Fridolfing, Lkr. Traunstein)
1) Moosen (Gde. Saaldorf-Surheim, Lkr. Berchtesgadener Land)
2) Lebenau (Gde. Fridolfing, Lkr. Traunstein)
Erzstift Salzburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Sekretsiegel, fehlt
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Hofmeisterei [Salzburg]
Vermerke: RV: Lauffen 1651 Lehenbrief, Barbara Lexin zwaythaill groß und clainen Zehnt auf ihrem inhabdenden guett zum Lexen genant zu Moßen Lebenauer gerichts ligent betref. 75, IV. 451 rot: N. 7 in 4tn. Bund
Originaldatierung: Salzburg, 4 monatstag januarii 1651
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1651
Monat: 1
Tag: 4
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Hofmeisterei [Salzburg]
Vermerke: RV: Lauffen 1651 Lehenbrief, Barbara Lexin zwaythaill groß und clainen Zehnt auf ihrem inhabdenden guett zum Lexen genant zu Moßen Lebenauer gerichts ligent betref. 75, IV. 451 rot: N. 7 in 4tn. Bund
Originaldatierung: Salzburg, 4 monatstag januarii 1651
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1651
Monat: 1
Tag: 4
Streibl: Elias
Lexin: Barbara
Gründtler: Hans, Ehemann v. Sibilla
Auer: Sibilla, verh. Gründtler
Gründtler: Sibilla, geb. Auer, Ehefrau v. Hans
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Erzbischöfe\ Paris
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Hofmeisterei
Lebenau (Gde. Fridolfing, Lkr. Traunstein), Gericht
Moosen (Gde. Saaldorf-Surheim, Lkr. Berchtesgadener Land): Gut Lexen
Moosen (Gde. Saaldorf-Surheim, Lkr. Berchtesgadener Land): Zehnt
Moosen (Gde. Saaldorf-Surheim, Lkr. Berchtesgadener Land): Beutellehen
Salzburg (krfr.St., Salzburg, A), Erzstift: Erzbischöfe\ Paris
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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