Protokoll Nr. 19/66.- Sitzung am 17. Mai 1966: Bd. 2
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BArch DY 30/45262
DY 30-J IV 2/2A/1156
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1058
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1156
Beschlussauszüge: DY 30/4701
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Beratung der Warschauer Vertragsstaaten - 3. Bericht über die Reise des Genossen Gromyko nach Italien - 4. Bericht über die Reise der albanischen Regierungsdelegation in die Volksrepublik China und die Stellungnahme der Sowjetunion - 5. Reise der Volkskammerdelegation der DDR in die Sowjetunion - 6. Ausarbeitung einer Note des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 7. Ausarbeitung eines Offenen Briefes an den Parteitag der SPD - 8. Zu Fragen des Passierscheinabkommens - 9. Vorschläge zur Weiterführung des Meinungsaustausches zwischen der SED und der SPD - 10. Stellungnahme des Staatssekretariats für gesamtdeutsche Fragen zum verständigungsfeindlichen und annexionistischen Charakter des politischen Strafrechts in der westdeutschen Bundesrepublik - 11. Durchführung des Parteitages der SED Westberlin - 12. Beschluß über die Änderung des Aktionärs und der Mitgliedschaft im Vorstand der SDAG Wismut - 13. Unterrichtung des Westberliner Senats über die geplanten Baumaßnahmen am Autobahnzubringer Dreilinden an der Staatsgrenze DDR/Westberlin - 14. Auftreten der Genossen des FDGB auf der 52. Exekutivbürositzung und der 32. Exekutivkomiteesitzung des WGB vom 25. - 28. Mai 1966 in Nikosia, Zypern - 15. Bericht über die Reise der Delegation des ZK der SED zum Studium der Parteiarbeit der MRVP in die Mongolische Volksrepublik vom 22. April bis 4. Mai 1966 - 16. Delegation des ZK der SED zum XV. Parteitag der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 17. Besuch der Partei- und Regierungsdelegation der Ungarischen Volksrepublik in der DDR vom 10. bis 16. Juni 1966 - 18. Jahresurlaub des Genossen Ebert
Im Umlauf wurde bestätigt: 19. [Auszeichnung von Walter Felsenstein]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1058
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1156
Beschlussauszüge: DY 30/4701
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Beratung der Warschauer Vertragsstaaten - 3. Bericht über die Reise des Genossen Gromyko nach Italien - 4. Bericht über die Reise der albanischen Regierungsdelegation in die Volksrepublik China und die Stellungnahme der Sowjetunion - 5. Reise der Volkskammerdelegation der DDR in die Sowjetunion - 6. Ausarbeitung einer Note des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 7. Ausarbeitung eines Offenen Briefes an den Parteitag der SPD - 8. Zu Fragen des Passierscheinabkommens - 9. Vorschläge zur Weiterführung des Meinungsaustausches zwischen der SED und der SPD - 10. Stellungnahme des Staatssekretariats für gesamtdeutsche Fragen zum verständigungsfeindlichen und annexionistischen Charakter des politischen Strafrechts in der westdeutschen Bundesrepublik - 11. Durchführung des Parteitages der SED Westberlin - 12. Beschluß über die Änderung des Aktionärs und der Mitgliedschaft im Vorstand der SDAG Wismut - 13. Unterrichtung des Westberliner Senats über die geplanten Baumaßnahmen am Autobahnzubringer Dreilinden an der Staatsgrenze DDR/Westberlin - 14. Auftreten der Genossen des FDGB auf der 52. Exekutivbürositzung und der 32. Exekutivkomiteesitzung des WGB vom 25. - 28. Mai 1966 in Nikosia, Zypern - 15. Bericht über die Reise der Delegation des ZK der SED zum Studium der Parteiarbeit der MRVP in die Mongolische Volksrepublik vom 22. April bis 4. Mai 1966 - 16. Delegation des ZK der SED zum XV. Parteitag der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 17. Besuch der Partei- und Regierungsdelegation der Ungarischen Volksrepublik in der DDR vom 10. bis 16. Juni 1966 - 18. Jahresurlaub des Genossen Ebert
Im Umlauf wurde bestätigt: 19. [Auszeichnung von Walter Felsenstein]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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