Annahme des Magister Michael Ortegel als Pfarrer in Artelshofen und Alfalter
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E 49/II Nr. 886
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1627
Enthält:
(1.) 1627 Juli 10: Lateinisches Gesuch des Magister Michael Ortegel, Hersbruccensis, stud. theol., Nürnberg, an einen Herrn (sicher Johann Jakob Tetzel). Erfuhr, dass der bisherige Pfarrer von Artelshofen und Alfalter, Herr (Sigmund) Faber, jetzt Pfarrer in Henfenfeld geworden sei. Daher Bitte um die freie Stelle.
(2.) 1627 Juli 13: Lateinisches Gesuch des Magister Melchior Riedner, Nürnberger, stud. theol., aus Altdorf in gleicher Sache. Darauf: Lateinische Empfehlungen von: Johann Kobius, Rektor der Universität. Magister Georgius Queccius, und Magister Daniel Schwenter.
(3.) Ohne Datum: Lateinisches Gesuch des Johannes Fabritius an Jakob (!) Tetzel. Bittet um eine Pfarrstelle.
(4.) 1627 Juli 12: Schreiben des Dr. Georgius König aus Altdorf an Johann Jakob Tetzel in Nürnberg. Empfiehlt Andreas Kupferschlager für eine Pfarrstelle. Er war auf verschiedenen Universitäten gewesen und vor einigen Jahren auch Pestilentiarius in Nürnberg gewesen.
(1.) 1627 Juli 10: Lateinisches Gesuch des Magister Michael Ortegel, Hersbruccensis, stud. theol., Nürnberg, an einen Herrn (sicher Johann Jakob Tetzel). Erfuhr, dass der bisherige Pfarrer von Artelshofen und Alfalter, Herr (Sigmund) Faber, jetzt Pfarrer in Henfenfeld geworden sei. Daher Bitte um die freie Stelle.
(2.) 1627 Juli 13: Lateinisches Gesuch des Magister Melchior Riedner, Nürnberger, stud. theol., aus Altdorf in gleicher Sache. Darauf: Lateinische Empfehlungen von: Johann Kobius, Rektor der Universität. Magister Georgius Queccius, und Magister Daniel Schwenter.
(3.) Ohne Datum: Lateinisches Gesuch des Johannes Fabritius an Jakob (!) Tetzel. Bittet um eine Pfarrstelle.
(4.) 1627 Juli 12: Schreiben des Dr. Georgius König aus Altdorf an Johann Jakob Tetzel in Nürnberg. Empfiehlt Andreas Kupferschlager für eine Pfarrstelle. Er war auf verschiedenen Universitäten gewesen und vor einigen Jahren auch Pestilentiarius in Nürnberg gewesen.
Archivale
Indexbegriff Person: Faber, Sigmund
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Kob, Johann Dr. (Rektor)
Indexbegriff Person: König, Georg Dr.
Indexbegriff Person: Kupferschlager, Andreas
Indexbegriff Person: Ortegel, Michael
Indexbegriff Person: Queccius, Georg
Indexbegriff Person: Riedner, Melchior
Indexbegriff Person: Schwendter, Daniel
Indexbegriff Person: Tetzel, Johann Jakob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Kob, Johann Dr. (Rektor)
Indexbegriff Person: König, Georg Dr.
Indexbegriff Person: Kupferschlager, Andreas
Indexbegriff Person: Ortegel, Michael
Indexbegriff Person: Queccius, Georg
Indexbegriff Person: Riedner, Melchior
Indexbegriff Person: Schwendter, Daniel
Indexbegriff Person: Tetzel, Johann Jakob
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Kirchengerechtigkeit
Alfalter
Altdorf
Altdorf, Universität
Artelshofen
Henfenfeld
Hersbruck
Nürnberg
Pfarrer, Artelshofen
Pfarrer Annahme
Gesuch
Latein
stud. theol.
Student, Altdorfer
Pfarrer, Henfenfeld
Magister
Rektor
Empfehlungsschreiben
Pestilentiarius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ