. Hermann Franz von Sohlern, Groroth gegen seine Schwestern Antonette von Porzigk, Rotenburg/Fulda, Emiliane von Bellmont, Mainz, Elisabeth von Amelunxen, Mainz, Theresie von Hasberg, Libenau sowie deren Ehegatten Adolph von Bellmont, kurmainzischer Justizpräsident, Franz Ernst Freiherr von Hasberg, Major und ritterschaftlicher Deputierter, NN von Amelunxen, Oberstleutnant, Ch. F. von Porzigk, Oberhofmeister
Vollständigen Titel anzeigen
. Hermann Franz von Sohlern, Groroth gegen seine Schwestern Antonette von Porzigk, Rotenburg/Fulda, Emiliane von Bellmont, Mainz, Elisabeth von Amelunxen, Mainz, Theresie von Hasberg, Libenau sowie deren Ehegatten Adolph von Bellmont, kurmainzischer Justizpräsident, Franz Ernst Freiherr von Hasberg, Major und ritterschaftlicher Deputierter, NN von Amelunxen, Oberstleutnant, Ch. F. von Porzigk, Oberhofmeister
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
Quad. 11, Nr. 1: Testament (1776) von Anton Joseph von Sohlern
Laufzeit: 1786-1800
Quad. 12: Dokument betr. Güterteilung derer von Sohlern
Quad. 11, Nr. 6, 7a: Auszüge aus kurpfälzischen bzw. kurkölnischen Lehensbriefen (1777/1694) für die von Sohlern
Quad. 11, Nr. 7b, 8, 9: Kaufbriefe (1685/1694/1677) betr. verschiedene Güter derer von Sohlern
Quad. 11, Nr. 11, Vorakten Vol. V, fol. 308: Auszüge aus Testament (1727) von Anton Joseph von Sohlern
Vorakten Faszikel 1 (1820), Nr. 1: Auszug aus Testament (1776) von Anton Joseph von Sohlern
Vorakten, Faszikel 1 (1820), Nr. 2: Auszug aus sohlernschem Inventar
Vorakten, Vol. I (1822), Nr. 33: Inventar alles auf Gut Groroth Vorgefundenen
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 248, 249: kurpfälzische/kurkölnische Lehensbriefe (1777/1694)
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 250-252, 258: Kaufbriefe (1694/1677/1685/1719) betr. Groroth, Mittelheim, Bacharach, Eltville
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 259: Pachtbrief (1698) betr. Lindschied
Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Abweisung des von den Beklagten - wegen der vom Kläger nicht erfüllten testamentarischen Bedingung seiner standesgemäßen Vermählung in bestimmter Frist - erhobenen Anspruchs auf die Universalerbfolge (bis auf den dem Kläger zugestandenen Pflichtteil) in die Hinterlassenschaft ihres Vaters Anton Joseph von Sohlern, vielmehr Bestätigung im Besitz des Erbes, Unstatthaftigkeit des Rückfalls während der Existenz des Mannesstammes gemäß den reichsritterschaftlichen Gepflogenheiten, Reduzierung der den Beklagten testamentarisch zugesprochenen je 30000 Gulden auf die bei Mitgliedern der Reichsritterschaft üblichen 10000 Gulden, Liquidation der verschiedenen noch ausstehenden Forderungen nur insoweit, als den Beklagten jeweils noch Ansprüche aus der Erbmasse zustehen
Laufzeit: 1786-1800
Quad. 12: Dokument betr. Güterteilung derer von Sohlern
Quad. 11, Nr. 6, 7a: Auszüge aus kurpfälzischen bzw. kurkölnischen Lehensbriefen (1777/1694) für die von Sohlern
Quad. 11, Nr. 7b, 8, 9: Kaufbriefe (1685/1694/1677) betr. verschiedene Güter derer von Sohlern
Quad. 11, Nr. 11, Vorakten Vol. V, fol. 308: Auszüge aus Testament (1727) von Anton Joseph von Sohlern
Vorakten Faszikel 1 (1820), Nr. 1: Auszug aus Testament (1776) von Anton Joseph von Sohlern
Vorakten, Faszikel 1 (1820), Nr. 2: Auszug aus sohlernschem Inventar
Vorakten, Vol. I (1822), Nr. 33: Inventar alles auf Gut Groroth Vorgefundenen
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 248, 249: kurpfälzische/kurkölnische Lehensbriefe (1777/1694)
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 250-252, 258: Kaufbriefe (1694/1677/1685/1719) betr. Groroth, Mittelheim, Bacharach, Eltville
Vorakten, Vol. IV (1825), Nr. 259: Pachtbrief (1698) betr. Lindschied
Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils, Abweisung des von den Beklagten - wegen der vom Kläger nicht erfüllten testamentarischen Bedingung seiner standesgemäßen Vermählung in bestimmter Frist - erhobenen Anspruchs auf die Universalerbfolge (bis auf den dem Kläger zugestandenen Pflichtteil) in die Hinterlassenschaft ihres Vaters Anton Joseph von Sohlern, vielmehr Bestätigung im Besitz des Erbes, Unstatthaftigkeit des Rückfalls während der Existenz des Mannesstammes gemäß den reichsritterschaftlichen Gepflogenheiten, Reduzierung der den Beklagten testamentarisch zugesprochenen je 30000 Gulden auf die bei Mitgliedern der Reichsritterschaft üblichen 10000 Gulden, Liquidation der verschiedenen noch ausstehenden Forderungen nur insoweit, als den Beklagten jeweils noch Ansprüche aus der Erbmasse zustehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Altes Reich (Tektonik)
- Reichskammergericht (Tektonik)
- Reichskammergericht (Bestand)
- 1 Nassauische Akten (Gliederung)
- 1.1 Prozessakten (Gliederung)
- . Hermann Franz von Sohlern, Groroth gegen seine Schwestern Antonette von Porzigk, Rotenburg/Fulda, Emiliane von Bellmont, Mainz, Elisabeth von Amelunxen, Mainz, Theresie von Hasberg, Libenau sowie deren Ehegatten Adolph von Bellmont, kurmainzischer Justizpräsident, Franz Ernst Freiherr von Hasberg, Major und ritterschaftlicher Deputierter, NN von Amelunxen, Oberstleutnant, Ch. F. von Porzigk, Oberhofmeister (Serie)