Schwäbisch Hall: Bereinigung kirchlicher Einrichtungen der Reichsstadt Hall
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A 29, Nr. 1794
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit H >> Schwäbisch Hall (Dekanat Schwäbisch Hall)
1808-1874
Enthält: 1.) Beibehaltung des Haller Bußtages an Lätare 1808-1809; Qu. 1-2
2.) Aufhebung der Weilerkirchenparochie St. Johann und deren Kombinierung mit St. Katharina 1812; Qu. 1-2
3.) Entschädigung des Mesners Sieber von St. Johann 1812-1817; Qu. 1-3
4.) Revision und Kombination des Kirchenregisters Hall durch Diakonus Gräter 1813-1816; Qu. 1-17
5.) Dekanat-Besoldung: Abreichung der Fruchbesoldung nach württembergischen oder nach Hallischem Maß 1816; Qu. 1-9
6a.) Leichengesang der Schüler 1820
6b.) Tenoristenbesoldung 1839
7.) Neue Orgelstiftung und Mesnergehalt bis zum Abbruch der Nikolaikirche 1824-1835
8.) Spital- und Armenverwaltung 1829; Qu. 1-2
9.) Pfarreizugehörigkeit des Oberaccisors Baer 1830; Qu. 1-4
10.) Bewerbungen um das Dekanatamt 1830
11.) Michaeliskirche, Beichte 1833
12.) Kirchenstühle der Frauen der Geistlichen bei St. Michael 1833
13.) Williussche Stiftung für Witwen und Waisen von Geistlichen und Präzeptoren 1837; Qu. 1-10
14.) Nutznießung des alten Kirchhofs St. Michael durch den Mesner 1846
15.) Verlegung der Sonntagskinderlehre 1846
16.) Amtswohnungen der Geistlichen an St. Michael 1847
17.) Dekanatsbericht über Reformen des Armenswesens 1859-1860
18.) Gesuch der katholischen Gemeinde um Einräumung der Johanniterkirche für den katholischen Gottesdienst 1869-1872; Qu. 1-4
19.) St. Michaelspfarrei, Auszug aus dem Aktenverzeichnis des Archivs Comburg s.d.
20.) Erbauung einer Begräbniskapelle, Nikolaifriedhof 1842
21.) Befugnisse des Schulinspektors 1835; Qu. 1-2
22.) Besetzung des geistlichen Beisitzes am Ehegericht 1868-1874; Qu. 1-6
2.) Aufhebung der Weilerkirchenparochie St. Johann und deren Kombinierung mit St. Katharina 1812; Qu. 1-2
3.) Entschädigung des Mesners Sieber von St. Johann 1812-1817; Qu. 1-3
4.) Revision und Kombination des Kirchenregisters Hall durch Diakonus Gräter 1813-1816; Qu. 1-17
5.) Dekanat-Besoldung: Abreichung der Fruchbesoldung nach württembergischen oder nach Hallischem Maß 1816; Qu. 1-9
6a.) Leichengesang der Schüler 1820
6b.) Tenoristenbesoldung 1839
7.) Neue Orgelstiftung und Mesnergehalt bis zum Abbruch der Nikolaikirche 1824-1835
8.) Spital- und Armenverwaltung 1829; Qu. 1-2
9.) Pfarreizugehörigkeit des Oberaccisors Baer 1830; Qu. 1-4
10.) Bewerbungen um das Dekanatamt 1830
11.) Michaeliskirche, Beichte 1833
12.) Kirchenstühle der Frauen der Geistlichen bei St. Michael 1833
13.) Williussche Stiftung für Witwen und Waisen von Geistlichen und Präzeptoren 1837; Qu. 1-10
14.) Nutznießung des alten Kirchhofs St. Michael durch den Mesner 1846
15.) Verlegung der Sonntagskinderlehre 1846
16.) Amtswohnungen der Geistlichen an St. Michael 1847
17.) Dekanatsbericht über Reformen des Armenswesens 1859-1860
18.) Gesuch der katholischen Gemeinde um Einräumung der Johanniterkirche für den katholischen Gottesdienst 1869-1872; Qu. 1-4
19.) St. Michaelspfarrei, Auszug aus dem Aktenverzeichnis des Archivs Comburg s.d.
20.) Erbauung einer Begräbniskapelle, Nikolaifriedhof 1842
21.) Befugnisse des Schulinspektors 1835; Qu. 1-2
22.) Besetzung des geistlichen Beisitzes am Ehegericht 1868-1874; Qu. 1-6
1 Bü.
Sachakte
Sieber, Mesner in Schwäbisch Hall/St. Johann, ~~~
Gräter, Friedrich Gottlob Franz, 2. Diakonus in Hall/St. Michael
Baer, ~~~, Oberaccisor in Hall
Heilbronn (Generalat)
Schwäbisch Hall, Oberamt
Schwäbisch Hall
Comburg
Williussche Stiftung; Stiftung, Williussche;
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ