Protokoll Nr. 81/75.- Sitzung am 9. Juli 1975: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62788
DY 30-J IV 2/3A/2707
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 81/75.- Sitzung am 9. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2336
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2707
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Probleme, die sich aus der Planerfüllung im 1. Halbjahr 1975 ergeben - 2. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Oskar Fischer, in Dänemark - 3. Würdigung des 30. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Republik Vietnam am 2. September 1975 - 4. Massenabzeichen anläßlich des 100. Geburtstages von Wilhelm Pieck - 5. Unterstützung des Zentralkomitees der Partei der Werktätigen Vietnams und seines Zentralorgans "Nhan Dan" - 6. Veränderung der Stellenpläne der Westabteilung und der Abteilung Auslandsinformation des ZK - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Kadermäßige Veränderung des Mitgliedes des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und Chefredakteur der Tageszeitung "Tribüne" (Pose/Friedrich) - 9. Beratung der Kulturminister sozialistischer Länder in Bukarest - 10. Reise einer Parteidelegation des ZK der SED in die UdSSR zum Studium der Erfahrungen der Parteiarbeit im Bereich der Kohleindustrie - 11. Teilnahme am 28. Internationalen Filmfestival in der Schweiz - 12. Entsendung einer Delegation des Gehörlosen-und-Schwerhörigen-Verbandes der DDR nach Washington - 13. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Sowjetunion - 14. Urlaubs- und Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 15. Übersiedlungen in die Ungarische Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2336
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2707
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Probleme, die sich aus der Planerfüllung im 1. Halbjahr 1975 ergeben - 2. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Oskar Fischer, in Dänemark - 3. Würdigung des 30. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Republik Vietnam am 2. September 1975 - 4. Massenabzeichen anläßlich des 100. Geburtstages von Wilhelm Pieck - 5. Unterstützung des Zentralkomitees der Partei der Werktätigen Vietnams und seines Zentralorgans "Nhan Dan" - 6. Veränderung der Stellenpläne der Westabteilung und der Abteilung Auslandsinformation des ZK - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Kadermäßige Veränderung des Mitgliedes des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB und Chefredakteur der Tageszeitung "Tribüne" (Pose/Friedrich) - 9. Beratung der Kulturminister sozialistischer Länder in Bukarest - 10. Reise einer Parteidelegation des ZK der SED in die UdSSR zum Studium der Erfahrungen der Parteiarbeit im Bereich der Kohleindustrie - 11. Teilnahme am 28. Internationalen Filmfestival in der Schweiz - 12. Entsendung einer Delegation des Gehörlosen-und-Schwerhörigen-Verbandes der DDR nach Washington - 13. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Sowjetunion - 14. Urlaubs- und Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 15. Übersiedlungen in die Ungarische Volksrepublik
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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