Presse- und Verlagswesen
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BArch NY 4090/313
BArch NY 4090 Grotewohl, Otto
Grotewohl, Otto >> Nachlass Otto Grotewohl >> Arbeitsmaterialien aus dem Wirken als Partei-und Staatsfunktionär 1946-1964 >> Aus der Tätigkeit leitender Parteiorgane der SED >> Ideologische Arbeit der SED
Okt. 1946-Nov. 1956
Enthält v.a.:
Protokolle von Redaktionsbeiratssitzungen der "Bibliothek deutscher Schriftsteller"; Resolutionsentwurf und Tagesordnung der ersten Pressetagung der SED in Berlin am 9./10. Feb. 1950; Berichte, Schriftwechsel, v.a. über Delegationsreisen in die UdSSR, Jan. 1950, Sitzung des Exekutivkomitees der Internationalen Journalistenvereinigung in Budapest, Okt. 1954, Besprechung Otto Grotewohls mit Vertretern des Verbandes der Deutschen Presse über die Ausbildung von Redakteuren, Jan. 1955, Zusammenarbeit der Regierung der DDR mit der Presse, Okt. 1956, Schaffung von Jugendliteratur
Protokolle von Redaktionsbeiratssitzungen der "Bibliothek deutscher Schriftsteller"; Resolutionsentwurf und Tagesordnung der ersten Pressetagung der SED in Berlin am 9./10. Feb. 1950; Berichte, Schriftwechsel, v.a. über Delegationsreisen in die UdSSR, Jan. 1950, Sitzung des Exekutivkomitees der Internationalen Journalistenvereinigung in Budapest, Okt. 1954, Besprechung Otto Grotewohls mit Vertretern des Verbandes der Deutschen Presse über die Ausbildung von Redakteuren, Jan. 1955, Zusammenarbeit der Regierung der DDR mit der Presse, Okt. 1956, Schaffung von Jugendliteratur
Grotewohl, Otto, 1914-1964
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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- Ideologische Arbeit der SED (Gliederung)