NSDAP-Versammlungen 1933
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StAM, Polizeidirektion München (Pol.Dir.) 6744
StAM, Polizeidirektion München Polizeidirektion München, Sachakten vor 1945
Polizeidirektion München, Sachakten vor 1945 >> Polizeidirektion München vor 1945 >> 9. Nationalsozialismus >> 9.0. Auftreten, Agitationen der Partei >> 9.0.3. Versammlungen
1933
Enthält: Presseausschnitte, Versammlungsprotokolle (bis März), Plakatentwürfe, Versammlungsanmeldungen, Korrespondenz mit der Gauleitung Oberbayern über organisatorische und polizeiliche Abwicklung der Veranstaltungen am 24.2.1933, Kundgebungen anläßlich der Anwesenheit Hitlers in München am 24.2.1933 Darin: Teil der Monatsblätter der Reichspropagandaleitung 2/33, Plan des Messegeländes von 1925, Stadtplan mit Marschroute des Fackelzugs am 24.2.1933, beschlagnahmtes SPD-Flugblatt, Antrag des Postinspektors a.D. Ferdinand Merz auf Verbot des Auftritts Hitlers an diesem Tag im Zirkus Krone
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 1.) Inneres (Tektonik)
- Allgemeine Innere Verwaltung (Tektonik)
- Schutzpolizei / Landpolizei (Tektonik)
- Polizeidirektion München (mit zugeordneten Polizeiämtern) (1808-1936) / Polizeidirektionen (1923-1936) / Polizeipräsidien (1936-1945) (Tektonik)
- Polizeidirektion München, Sachakten vor 1945 (Bestand)
- Polizeidirektion München vor 1945 (Gliederung)
- 9. Nationalsozialismus (Gliederung)
- 9.0. Auftreten, Agitationen der Partei (Gliederung)
- 9.0.3. Versammlungen (Gliederung)