Kreisverband, Kreisorgane, Kreistagssitzungen
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A 200/3460
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Landkreis. Kreisverband >> Landkreis. Kreistag
1984-1985
Enthält:
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1984-1985 Nr. 375/84-390/89 und Nr. 5.1/85-Nr. 50/85
- Davon Tübingen direkt betreffend:
- Nr. 375/84 vom 11.09.1984 betr. Einsammeln und Befördern von Abfällen. Rückübertragung der Aufgabe des Einsammelns und Befördern von Abfällen auf den Landkreis zum 01.01.1985
- Nr. 384/84 vom 04.10.1984 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 385/84 vom 25.09.1984 betr. Neubesetzung der Stelle des Kreisbrandmeisters
- Nr. 387/84 vom 28.09.1984 betr. kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" 1984 : Ergebnisbericht
- Nr. 390/84 vom 26.11.1984 betr. Rückblick auf die Arbeit des Kreistags in der Sitzungsperiode 1979-1984
- Nr. 21.4/85 vom 07.03.1985 betr. Stellungnahmen der Verwaltung zur Änderung von Planansätzen des Haushaltsplanentwurfs 1985
- Nr. 31/85 vom 06.02.1985 betr. Umsetzung des Programms zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze : erste Zwischenbilanz
- Nr. 37/85 vom 28.02.1985 betr. Übersicht über die zum Ausbau vorgesehenen Kreisstraßen in den Jahren 1985-1990 und später
- Nr. 40/85 vom 17.04.1985 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 46/85 vom 09.05.1985 betr. Situation der Älteren Menschen im Landkreis Tübingen
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1984-1985 Nr. 375/84-390/89 und Nr. 5.1/85-Nr. 50/85
- Davon Tübingen direkt betreffend:
- Nr. 375/84 vom 11.09.1984 betr. Einsammeln und Befördern von Abfällen. Rückübertragung der Aufgabe des Einsammelns und Befördern von Abfällen auf den Landkreis zum 01.01.1985
- Nr. 384/84 vom 04.10.1984 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 385/84 vom 25.09.1984 betr. Neubesetzung der Stelle des Kreisbrandmeisters
- Nr. 387/84 vom 28.09.1984 betr. kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" 1984 : Ergebnisbericht
- Nr. 390/84 vom 26.11.1984 betr. Rückblick auf die Arbeit des Kreistags in der Sitzungsperiode 1979-1984
- Nr. 21.4/85 vom 07.03.1985 betr. Stellungnahmen der Verwaltung zur Änderung von Planansätzen des Haushaltsplanentwurfs 1985
- Nr. 31/85 vom 06.02.1985 betr. Umsetzung des Programms zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze : erste Zwischenbilanz
- Nr. 37/85 vom 28.02.1985 betr. Übersicht über die zum Ausbau vorgesehenen Kreisstraßen in den Jahren 1985-1990 und später
- Nr. 40/85 vom 17.04.1985 betr. Änderung der Satzung der Kreissparkasse Tübingen
- Nr. 46/85 vom 09.05.1985 betr. Situation der Älteren Menschen im Landkreis Tübingen
1 Faszikel
Sachakte
Abfallbeseitigung
Recycling
Senioren, Situation im Landkreis
Ältere Menschen, Situation im Landkreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ